Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Museum in Berlin
Anschrift und Umfeld
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit sitzt laut Datenlage in der Britzer Straße 5 in Berlin, Postleitzahl 12439.
Vom Ortskern aus gesehen liegt die Adresse rund 12 Kilometer vom Zentrum entfernt, im Südosten der Stadtmitte.
Mit rund 3.782.202 Einwohnern gehört Berlin zu Kreisfreie Stadt Berlin im Bundesland Berlin.
In einer Stadt dieser Größe gibt es zu fast jeder Branche mehrere Anbieter, die Auswahl entscheidet sich deshalb selten über die Entfernung allein.
Kontakt und Zeiten
Im Eintrag steht bisher ausschließlich Website als Kontaktweg.
Geöffnet ist nach den vorliegenden Angaben Di–So 10:00–18:00 Uhr · Do 10:00–20:00 Uhr · Dec 24,Dec 31 geschlossen.
Je konkreter die Anfrage, desto eher kommt ein verwertbares Angebot zurück statt einer Rückfrage.
Typische Leistungen in dieser Branche
Diese Aufstellung beschreibt die Branche Museen allgemein und ist keine Auskunft über das konkrete Angebot dieses Betriebs.
- Wechselnde Sonderausstellungen
- Museumspädagogik für Schulklassen
- Museumsshop und oft ein Café
- Ferienprogramm und Workshops
Vergleichbare Einträge am Ort
Berlin bringt es im Bereich Museen auf 237 Einträge. Wer nicht zum erstbesten greifen will, hat hier Auswahl.
Eine Reihung nach Güte gibt es hier nicht. Was oben steht, ist am besten dokumentiert, mehr nicht.
Zur Datenlage: 110 von 237 Einträgen sind telefonisch erreichbar, 225 haben eine eigene Seite im Netz.
Woran sich ein Angebot festmachen lässt
Was sich vor der Beauftragung klären lässt, spart hinterher Diskussionen.
| Punkt | Worum es geht |
|---|---|
| Abnahme | Ein kurzer gemeinsamer Rundgang am Ende klärt Unstimmigkeiten, solange sie noch leicht zu beheben sind. |
| Erreichbarkeit während der Arbeit | Bei mehrtägigen Arbeiten ist wichtig, wer währenddessen ansprechbar ist und wann. |
| Umfang statt Endsumme | Zwei Angebote sind nur vergleichbar, wenn beide dieselben Leistungen enthalten. Der Preis allein sagt wenig. |
| Änderungen | Wer während der Arbeit etwas dazubestellt, sollte sich den Mehrpreis vorher bestätigen lassen. |
Weitere Einträge in Berlin
- Alte Nationalgalerie Bodestraße 1-3
- Berlin Story Bunker Schöneberger Straße 23A
- Bröhan-Museum Schloßstraße 1A
- Berliner U-Bahn-Museum Rossitter Platz
- Anna-Seghers-Gedenkstätte Anna-Seghers-Straße 81
- Braun-Sammlung Ettel Museum für Design Elberfelder Straße 37
- Archenhold-Sternwarte Alt-Treptow 1
Museen in der Umgebung
Wenn in Berlin kein passender Termin zu bekommen ist, lohnt der Blick in die Nachbarorte. Die Entfernungen sind Luftlinie ab Ortsmitte.
Was oft gefragt wird
Wo genau liegt Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit?
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit ist im Verzeichnis unter Britzer Straße 5, 12439 Berlin geführt. Die Angabe stammt aus OpenStreetMap und wird beim nächsten Abgleich erneut geprüft.
Über welchen Weg ist Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit erreichbar?
Nach den hinterlegten Angaben über die Website ns-zwangsarbeit.de. Ob die Angaben noch stimmen, prüft dieses Portal nicht laufend nach.
Wann hat Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit geöffnet?
Hinterlegt sind: Di–So 10:00–18:00 Uhr · Do 10:00–20:00 Uhr · Dec 24,Dec 31 geschlossen. An Feiertagen und in Ferienzeiten weichen die Zeiten häufig ab, ein kurzer Anruf vor der Fahrt spart den Umweg.
Findet sich in Berlin noch mehr aus dieser Branche?
Ja. Das Verzeichnis führt für Berlin 237 Einträge aus dem Bereich Museen. Die vollständige Liste steht auf der Branchenseite dieser Stadt.
Wer hat diesen Eintrag erstellt?
Aus OpenStreetMap, einer offenen Geodatenbank unter der ODbL. Übernommen werden nur Einträge mit Namen und Adresse oder Koordinaten. Fehler in der Quelle wandern mit; Korrekturen nimmt das Portal entgegen und gibt sie an die Quelle zurück.
Das ist Ihr Betrieb?
Dieser Eintrag stammt aus offenen Daten und wurde nicht vom Betrieb selbst angelegt. Sie können ihn kostenlos übernehmen und ergänzen: Beschreibung, Leistungen, Öffnungszeiten und Kontaktwege.
Übernehmen und Austragen sind kostenlos und ohne Begründung möglich. Für das Austragen genügt eine Bestätigung per E-Mail.
Woher die Angaben stammen
Grundlage ist OpenStreetMap, eine offene Geodatenbank unter der ODbL. Der Bestand dort wächst und ändert sich laufend, weshalb einzelne Angaben veraltet sein können. Belegbare Korrekturen werden übernommen und an die Quelle zurückgemeldet.
Offizielle Website der Gemeinde: berlin.de
Zusammengestellt aus offenen Quellen, Stand 09/2026. Eine Prüfung von Qualifikationen, Zulassungen oder Versicherungen findet nicht statt und wird hier nicht behauptet.
