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Bestattungsunternehmen in Offenbach am Main

Kurz gesagt

Für den Bereich Bestattungsunternehmen führt diese Seite 5 Betriebe in Offenbach am Main, jeweils mit Adresse und den Kontaktwegen, die in der Quelle stehen.

Diese Seite ist der Ausgangspunkt für Bestattungsunternehmen in Offenbach am Main. Sie nennt die verzeichneten Betriebe und beschreibt, was diese Arbeit ausmacht und wo die Unterschiede zwischen Angeboten liegen.

Mit dieser Einwohnerzahl trägt Offenbach am Main einen eigenständigen Anbietermarkt. Für Bestattungsunternehmen sind zwei bis drei Vergleichsangebote meist ohne große Mühe zu bekommen.

Als kreisfreie Stadt in Hessen bündelt Offenbach am Main Aufgaben, die in Landkreisen auf zwei Ebenen verteilt sind. Für Sie heißt das: eine Anlaufstelle statt zwei. 135.490 Menschen leben hier, verteilt auf 6 Postleitzahlen von 63065 bis 63075. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 0,4 Einträge je 10.000 Einwohner, also eher dünn besetzt. Über alle Branchen zusammen sind für Offenbach am Main 960 Einträge erfasst. Mit 6 Kilometern Entfernung ist Frankfurt am Main der nächste größere Ort, was die Auswahl in Offenbach am Main praktisch erweitert.

Die Einträge im Überblick

Sie finden Ihren Betrieb hier nicht oder die Angaben stimmen nicht mehr? Beides lässt sich über das Formular korrigieren, kostenlos und ohne Vertrag. Betrieb eintragen

Das Besondere an dieser Branche

Im Trauerfall entscheidet oft die Reihenfolge: Der Auftrag wird erteilt, bevor etwas verglichen wurde. Bestattungsunternehmen müssen Preisverzeichnisse vorlegen, und die Leistungen sind einzeln beauftragbar, von der Überführung über Sarg oder Urne bis zur Trauerfeier. Fremdkosten wie Friedhofsgebühren, Krematorium, Urkunden und Anzeigen werden ausgelegt und weitergereicht, sie sind kein Teil der Bestatterleistung.

Der Sterbefall ist dem Standesamt anzuzeigen, bei einem Sterbefall im Haushalt spätestens am dritten Werktag, die Sterbeurkunde wird danach ausgestellt und in mehreren Ausfertigungen für Versicherungen, Renten und Banken benötigt. Bis wann bestattet sein muss, regeln die Bundesländer unterschiedlich. Vor einer Feuerbestattung ist eine zweite Leichenschau vorgeschrieben. Die Kosten tragen zunächst die Erben, bei Bedürftigkeit kann das Sozialamt einspringen.

Das gehört zum Leistungsbild

Die folgende Aufstellung beschreibt die Branche, nicht einen einzelnen Betrieb. Sie hilft vor allem dabei, die eigene Anfrage präziser zu formulieren.

  • Erd-, Feuer- und Seebestattung
  • Überführung und Versorgung
  • Trauerdrucksachen und Anzeigen
  • Vorsorgevertrag zu Lebzeiten

Was vor der Vergabe geklärt sein sollte

Fragen Sie bei Bestattungsunternehmen nach, was passiert, wenn sich während der Arbeit herausstellt, dass mehr zu tun ist als gedacht. Die Antwort auf diese Frage sagt mehr über einen Betrieb als jede Referenzliste.

Die Schritte in der Reihenfolge
SchrittWorauf es ankommt
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus
AngebotPositionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen
VorauswahlZwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen
AusführungÄnderungen und Nachträge vorher abstimmen, nicht nachträglich

Was das kostet

Preise im Bereich Bestattungsunternehmen lassen sich nicht bundesweit angeben. Sie hängen an Auftragsgröße, Zustand vor Ort und Auslastung. Belastbar ist nur ein Angebot für Ihren konkreten Fall.

Nachbarorte

Der Einzugsbereich vieler Betriebe rund um Offenbach am Main reicht bis in Kreisfreie Stadt Offenbach am Main hinein. Entfernung und Anfahrtspauschale sind deshalb früh zu klären.

Andere Leistungen in dieser Stadt

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Die wiederkehrenden Fragen

Welche Unterlagen brauche ich beim Bestattungsunternehmen?

Die Todesbescheinigung, den Personalausweis der verstorbenen Person, die Geburtsurkunde, bei Verheirateten Heiratsurkunde oder Stammbuch, bei Geschiedenen das Scheidungsurteil und bei Verwitweten die Sterbeurkunde des Ehepartners. Dazu, falls vorhanden, Unterlagen zur Grabstelle, ein Vorsorgevertrag und eine Sterbegeldversicherung.

Was ist in den ersten Stunden zu tun?

Zuerst die ärztliche Leichenschau veranlassen, ohne Todesbescheinigung geht nichts weiter. Danach Sterbefallanzeige beim Standesamt, dafür werden Personalausweis, Geburts- und gegebenenfalls Heiratsurkunde des Verstorbenen benötigt. Prüfen Sie, ob eine Bestattungsvorsorge, ein Testament oder ein Wunsch zur Bestattungsart vorliegt, bevor Sie entscheiden.

Wie lange dauert es bis zur Beisetzung?

Das hängt an der Bestattungsfrist des Bundeslandes, an der Belegung des Friedhofs und bei einer Feuerbestattung an den Kapazitäten des Krematoriums, dazu kommt die zweite Leichenschau. Üblich sind einige Tage bis wenige Wochen. Eine Trauerfeier kann auch später stattfinden, etwa bei einer Urnenbeisetzung.

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Zwei bis drei reichen, wenn alle dieselbe Leistungsbeschreibung bekommen haben. Mehr Angebote erhöhen vor allem den Aufwand und verzögern den Start.

Warum stehen bei manchen Einträgen keine Öffnungszeiten?

Weil sie in der Quelle nicht hinterlegt sind. Öffnungszeiten werden hier nicht geschätzt und nicht aus üblichen Zeiten abgeleitet.

Was passiert, wenn ich den Termin absage?

Eine Absage ist möglich, bei kurzfristigen Absagen kann der Betrieb aber den entgangenen Verdienst geltend machen, wenn er den Tag nicht anderweitig füllen kann. Je früher Sie absagen, desto unproblematischer ist es.

Passende Erklärungen

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. wo-wer-was.de ist unabhängig und mit keinem der gelisteten Betriebe verbunden.