Hausverwaltungen in Augsburg
Zu Hausverwaltungen in Augsburg liegen 10 Einträge vor. Hervorgehobene Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet, alles andere folgt der Vollständigkeit der Angaben.
- 10Einträge
- 303.150Einwohner
- BayernBundesland
- 14 PLZPostleitzahl
Bei Hausverwaltungen in Augsburg scheitert der Vergleich meist nicht am Preis, sondern an unterschiedlich beschriebenen Leistungen. Diese Übersicht setzt deshalb beim Inhalt an, nicht beim Betrag.
Augsburg ist eine Großstadt mit etwa 303.150 Einwohnern. Im Bereich Hausverwaltungen gibt es in der Regel mehrere Betriebe zur Auswahl.
Augsburg gehört keinem Landkreis an, sondern nimmt als kreisfreie Stadt in Bayern auch die Kreisaufgaben selbst wahr. Auf 14 Postleitzahlen von 86150 bis 86199 kommen 303.150 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Hausverwaltungen in Augsburg eher dünn besetzt: rund 0,3 Einträge je 10.000 Einwohner. Im gesamten Stadtgebiet zählt dieses Verzeichnis 3073 Einträge. Stadtbergen liegt etwa 3.4 Kilometer entfernt und gehört für viele Betriebe zum selben Einzugsgebiet wie Augsburg.
Wer ist gelistet?
Betriebe aus Augsburg können sich selbst eintragen. Gebraucht werden Name, Adresse und eine Kontaktmöglichkeit, alles Weitere ist freiwillig. Betrieb eintragen
Worum es dabei geht
Die Pflichten in der Eigentümergemeinschaft sind formal: Einladung zur Versammlung mit Frist, Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung mit Einzelabrechnung je Einheit, Führung der Beschlusssammlung und Verwaltung der Erhaltungsrücklage. In der Mietverwaltung gilt die Jahresfrist für die Betriebskostenabrechnung, danach sind Nachforderungen ausgeschlossen. Vergütet wird meist pauschal je Einheit und Monat, Sonderleistungen wie Baubetreuung werden gesondert berechnet.
Heizkosten sind nach der Heizkostenverordnung überwiegend verbrauchsabhängig abzurechnen, Erfassung und Abrechnung übernehmen meist Messdienstleister. Bei fernauslesbaren Zählern sind unterjährige Verbrauchsinformationen vorgeschrieben. Die Kosten der CO2-Bepreisung werden bei Wohngebäuden nach einem Stufenmodell zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt: Je schlechter der energetische Zustand, desto höher der Anteil des Vermieters.
Typische Leistungen
Diese Leistungen gehören üblicherweise zum Bild. Ob ein einzelner Betrieb sie alle abdeckt, steht damit nicht fest und sollte vorher gefragt werden.
- Betriebskostenabrechnung
- Instandhaltungsplanung
- WEG-Verwaltung
- Handwerkerkoordination
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Wer bei Hausverwaltungen ein Angebot bekommt, sollte auf die Positionen schauen, die pauschal ausgewiesen sind. Pauschalen sind nicht schlechter, aber sie verbergen, wie gerechnet wurde.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Erreichbarkeit | Feste Ansprechperson und eine Nummer klären, unter der jemand rangeht |
| Auftrag | Schriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum |
| Terminfenster | Konkreten Ausführungszeitraum vereinbaren, nicht nur den Startzeitpunkt |
| Nachträge | Vorab festlegen, ab welcher Abweichung Rücksprache gehalten wird |
| Abnahme | Gemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten |
Kosten und Angebote
Bei Hausverwaltungen trennt sich Preis von Kosten spätestens bei der Nacharbeit. Ein Angebot, das Vorarbeiten mit einschließt, ist oft das rechnerisch bessere.
Nachbarorte
In Bayern sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Augsburg ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.
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Was oft gefragt wird
Bis wann muss die Betriebskostenabrechnung vorliegen?
Der Vermieter muss sie dem Mieter binnen zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums zugehen lassen. Danach kann er keine Nachzahlung mehr verlangen, ein Guthaben muss er jedoch weiterhin auszahlen. Für die Abrechnung in der Eigentümergemeinschaft gelten andere Regeln, dort entscheidet die Versammlung.
Was tun, wenn die Verwaltung nicht reagiert?
Stellen Sie Anliegen schriftlich mit Frist und dokumentieren Sie den Verlauf. Bleibt es dabei, gehört der Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Versammlung, notfalls über einen Antrag mehrerer Eigentümer. Als letzte Stufe stehen Abberufung und Kündigung des Verwaltervertrags durch Beschluss der Gemeinschaft.
Wer zahlt Reparaturen in einer Eigentumswohnung?
Am Gemeinschaftseigentum, also an Dach, Fassade, Steigleitungen und je nach Teilungserklärung auch an Fenstern, zahlt die Gemeinschaft. Innerhalb der Wohnung, etwa an Bodenbelägen, Sanitärobjekten und Innentüren, zahlt der Eigentümer. Die Grenze verläuft nicht an der Wohnungstür, sondern nach der Teilungserklärung.
Wie erkenne ich, ob ein Angebot vollständig ist?
Ein vollständiges Angebot benennt die Leistung, die Menge oder Fläche, das Material und den Zeitraum. Fehlt eine dieser Angaben, ist der Betrag später verhandelbar, und zwar nicht zu Ihren Gunsten.
Muss ich eine Anzahlung leisten?
Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.
Sind die Einträge in diesem Verzeichnis geprüft?
Die Grunddaten stammen aus offenen Datenquellen und aus eingereichten Einträgen, die vor der Freischaltung gesichtet werden. Qualifikationen und Versicherungen werden nicht geprüft, und das wird hier auch nicht behauptet.
Passende Erklärungen
Stand 09/2026. Die Angaben sind redaktionell und unverbindlich. Für Auskünfte zum Einzelfall wenden Sie sich an den Betrieb oder die zuständige Stelle.