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Personaldienstleister in Herrenberg

Kurz gesagt

In Herrenberg sind derzeit 2 Betriebe im Bereich Personaldienstleister verzeichnet. Die Liste unten zeigt Name, Adresse und, soweit hinterlegt, Kontakt und Öffnungszeiten.

In Herrenberg gehört Personaldienstleister zu den Leistungen, die regelmäßig gebraucht werden. Diese Seite bündelt die eingetragenen Betriebe und die Fragen, die vor der Beauftragung zu klären sind.

Herrenberg ist eine Mittelstadt mit rund 32.961 Einwohnern. Bei Personaldienstleister ist die Auswahl begrenzter, dafür sind Betriebe oft länger am Ort etabliert.

Herrenberg ist Teil des Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg, und dieser Zuschnitt bestimmt auch, wo Betriebe aus der Umgebung ihren Einzugsbereich sehen. 32.961 Menschen leben hier, verteilt auf die Postleitzahl 71083. Das ergibt etwa 0,6 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Personaldienstleister ist das eher dünn. Über alle Branchen zusammen sind für Herrenberg 454 Einträge erfasst. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Tübingen, rund 15.5 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Herrenberg in der Regel mit an.

Wer ist gelistet?

Dieses Verzeichnis lebt von Ergänzungen. Wenn Sie einen Betrieb in Herrenberg kennen, der hier fehlt, tragen Sie ihn ein. Betrieb eintragen

Was diese Arbeit ausmacht

Im Einsatz ist die Verantwortung geteilt: Arbeitsschutz, Unterweisung und Arbeitszeiterfassung liegen beim Entleiher, Lohn, Urlaub und Entgeltfortzahlung beim Verleiher. Es gelten der allgemeine Mindestlohn und der Branchenmindestlohn der Zeitarbeit, dazu kommen Branchenzuschläge je nach Einsatzbranche. Im Bauhauptgewerbe ist die Arbeitnehmerüberlassung grundsätzlich untersagt, mit eng begrenzten tariflichen Ausnahmen.

Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung sind zwei verschiedene Geschäfte. Bei der Überlassung bleibt der Arbeitsvertrag beim Verleiher, der eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit braucht, und Sie arbeiten im Betrieb des Entleihers. Bei der Vermittlung entsteht ein Arbeitsvertrag direkt mit dem Unternehmen, das Honorar trägt in aller Regel der einstellende Betrieb, nicht die bewerbende Person.

Womit diese Betriebe beauftragt werden

Typischerweise wird Folgendes angeboten. Wer mehrere dieser Punkte zugleich braucht, sollte das gleich in der Anfrage nennen.

  • Arbeitnehmerüberlassung
  • Personalsuche für Betriebe
  • Helfer- und Facharbeitspositionen
  • Bewerbungsunterlagen prüfen

Vor der Beauftragung klären

Bei Personaldienstleister ist die Zahl der beteiligten Gewerke entscheidend. Wer selbst koordiniert, spart die Aufschläge, trägt dafür aber das Terminrisiko zwischen den Beteiligten.

Woran Sie in welcher Phase denken sollten
SchrittWorauf es ankommt
MaterialKlären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet
AuftragSchriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum
NachträgeVorab festlegen, ab welcher Abweichung Rücksprache gehalten wird
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen
OrtsterminBei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll

Zur Preisfrage

Bei Personaldienstleister trennt sich Preis von Kosten spätestens bei der Nacharbeit. Ein Angebot, das Vorarbeiten mit einschließt, ist oft das rechnerisch bessere.

In der Umgebung

Der Einzugsbereich vieler Betriebe rund um Herrenberg reicht bis in Landkreis Böblingen hinein. Entfernung und Anfahrtspauschale sind deshalb früh zu klären.

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Was oft gefragt wird

Werde ich zwischen zwei Einsätzen bezahlt?

Ja. In der Zeitarbeit besteht ein reguläres Arbeitsverhältnis mit dem Verleiher, das Entgelt läuft auch in einsatzfreien Zeiten weiter, der Verleiher trägt dieses Risiko. Ein Vertrag, der Bezahlung nur für Einsatztage vorsieht, ist an dieser Stelle unwirksam. Urlaub und Entgeltfortzahlung gelten wie sonst auch.

Kann mich der Einsatzbetrieb fest übernehmen?

Ja, das ist ausdrücklich zulässig und häufig das Ziel beider Seiten. Vereinbarungen, die Ihnen eine spätere Anstellung im Einsatzbetrieb verbieten, sind unwirksam. Der Verleiher darf dafür vom Unternehmen eine angemessene Vermittlungsvergütung verlangen, die sich an der bisherigen Einsatzdauer orientieren muss.

Wie kommt ein Betrieb in diese Liste?

Über das Eintragsformular oder über OpenStreetMap. Der Eintrag ist kostenlos, jede Einreichung wird vor der Veröffentlichung gesichtet.

Was ist der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag?

Ein angenommenes Angebot ist verbindlich, der Kostenvoranschlag ist eine fachmännische Schätzung. Welches von beidem vorliegt, steht meist im Dokument selbst. Fragen Sie nach, wenn es nicht dasteht.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Zum Nachschlagen

Die Einträge wurden aus offenen Daten und geprüften Einreichungen zusammengestellt (Stand 09/2026). Sie ersetzen keine verbindliche Auskunft des Betriebs.