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Personaldienstleister in Ludwigslust

Kurz gesagt

Aktuell stehen für Ludwigslust 1 Einträge zum Stichwort Personaldienstleister im Verzeichnis. Sortiert wird nach Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Bezahlung.

Wer in Ludwigslust einen Betrieb aus dem Bereich Personaldienstleister sucht, hat meist eine konkrete Aufgabe vor sich: Job, Zeitarbeit, Vermittlung, Bewerbung. Diese Seite sammelt, was am Ort verfügbar ist, und ordnet ein, worauf es bei der Auswahl ankommt.

In einem Ort dieser Größe gibt es bei Personaldienstleister oft nur wenige Anbieter direkt am Ort. Die Umgebungsliste unten ist deshalb Teil der Antwort.

Ludwigslust ist Teil des Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, und dieser Zuschnitt bestimmt auch, wo Betriebe aus der Umgebung ihren Einzugsbereich sehen. Bei 12.420 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 19288. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Personaldienstleister in Ludwigslust im üblichen Rahmen besetzt: rund 0,8 Einträge je 10.000 Einwohner. Über alle Branchen zusammen sind für Ludwigslust 103 Einträge erfasst. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Schwerin, rund 33.4 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Ludwigslust in der Regel mit an.

Die Einträge im Überblick

Sie betreiben in Ludwigslust einen Betrieb im Bereich Personaldienstleister und stehen hier nicht? Der Eintrag ist kostenlos und dauert wenige Minuten. Betrieb eintragen

Was Sie wissen sollten

Im Einsatz ist die Verantwortung geteilt: Arbeitsschutz, Unterweisung und Arbeitszeiterfassung liegen beim Entleiher, Lohn, Urlaub und Entgeltfortzahlung beim Verleiher. Es gelten der allgemeine Mindestlohn und der Branchenmindestlohn der Zeitarbeit, dazu kommen Branchenzuschläge je nach Einsatzbranche. Im Bauhauptgewerbe ist die Arbeitnehmerüberlassung grundsätzlich untersagt, mit eng begrenzten tariflichen Ausnahmen.

Für Bewerbungen zählen Nachweise: Zeugnisse, Qualifikationen, in einzelnen Branchen eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz oder ein erweitertes Führungszeugnis, bei ausländischen Abschlüssen die Anerkennung und gegebenenfalls eine Arbeitserlaubnis. Ihre Daten dürfen nur für den genannten Zweck verwendet und müssen nach Abschluss des Verfahrens gelöscht werden, sofern Sie einer weiteren Speicherung nicht zustimmen.

Was üblicherweise angeboten wird

Was Betriebe im Bereich Personaldienstleister typischerweise anbieten. Der Umfang unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, die Liste ist ein Anhaltspunkt und keine Zusicherung.

  • Helfer- und Facharbeitspositionen
  • Bewerbungsunterlagen prüfen
  • Übernahmeoption beim Kunden
  • Personalsuche für Betriebe

Was vor der Vergabe geklärt sein sollte

Bei Personaldienstleister lohnt die Frage nach Referenzen aus dem gleichen Umfeld. Wer vergleichbare Objekte kennt, kalkuliert realistischer.

Woran Sie in welcher Phase denken sollten
SchrittWorauf es ankommt
NachträgeVorab festlegen, ab welcher Abweichung Rücksprache gehalten wird
AngebotPositionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen
AuftragSchriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen

Wie abgerechnet wird

Preise im Bereich Personaldienstleister lassen sich nicht bundesweit angeben. Sie hängen an Auftragsgröße, Zustand vor Ort und Auslastung. Belastbar ist nur ein Angebot für Ihren konkreten Fall.

In der Umgebung

Zuständigkeiten und Gebührenordnungen unterscheiden sich in Mecklenburg-Vorpommern teils von Nachbarbundesländern. Für Ludwigslust gilt das Landesrecht von Mecklenburg-Vorpommern.

Andere Leistungen in dieser Stadt

Alle Branchen in Ludwigslust

Häufige Fragen

Kann mich der Einsatzbetrieb fest übernehmen?

Ja, das ist ausdrücklich zulässig und häufig das Ziel beider Seiten. Vereinbarungen, die Ihnen eine spätere Anstellung im Einsatzbetrieb verbieten, sind unwirksam. Der Verleiher darf dafür vom Unternehmen eine angemessene Vermittlungsvergütung verlangen, die sich an der bisherigen Einsatzdauer orientieren muss.

Was steht in einem Zeitarbeitsvertrag?

Der Verleiher als Arbeitgeber, der in Bezug genommene Tarifvertrag, die Eingruppierung, die regelmäßige Arbeitszeit und der Einsatz an wechselnden Orten. Prüfen Sie die Regelungen zu Arbeitszeitkonto, Fahrtkosten und Kündigung in der Probezeit. Der konkrete Einsatz wird zusätzlich schriftlich mitgeteilt.

Werde ich zwischen zwei Einsätzen bezahlt?

Ja. In der Zeitarbeit besteht ein reguläres Arbeitsverhältnis mit dem Verleiher, das Entgelt läuft auch in einsatzfreien Zeiten weiter, der Verleiher trägt dieses Risiko. Ein Vertrag, der Bezahlung nur für Einsatztage vorsieht, ist an dieser Stelle unwirksam. Urlaub und Entgeltfortzahlung gelten wie sonst auch.

Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?

Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.

Was ist der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag?

Ein angenommenes Angebot ist verbindlich, der Kostenvoranschlag ist eine fachmännische Schätzung. Welches von beidem vorliegt, steht meist im Dokument selbst. Fragen Sie nach, wenn es nicht dasteht.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Zum Nachschlagen

Zusammengestellt aus offenen Quellen, Stand 09/2026. Eine Prüfung von Qualifikationen, Zulassungen oder Versicherungen findet nicht statt und wird hier nicht behauptet.