GeAT - Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG
Bahnhofstraße 43, 96515 Sonneberg
2 Betriebe aus dem Bereich Personaldienstleister sind für Sonneberg gelistet. Die Angaben stammen aus offenen Datenquellen und aus geprüften Einreichungen.
Wer in Sonneberg einen Betrieb aus dem Bereich Personaldienstleister sucht, hat meist eine konkrete Aufgabe vor sich: Job, Zeitarbeit, Vermittlung, Bewerbung. Diese Seite sammelt, was am Ort verfügbar ist, und ordnet ein, worauf es bei der Auswahl ankommt.
Bei Personaldienstleister sind in einer Stadt dieser Größe Terminfenster häufig knapper als in Ballungsräumen. Frühzeitige Anfrage ist der praktische Hebel.
Sonneberg ist Teil des Landkreis Sonneberg in Thüringen, und dieser Zuschnitt bestimmt auch, wo Betriebe aus der Umgebung ihren Einzugsbereich sehen. Bei 23.435 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 96515. Das ergibt etwa 0,9 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Personaldienstleister ist das im üblichen Rahmen. Insgesamt führt das Verzeichnis 222 Einträge für Sonneberg über alle Branchen hinweg. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Coburg, rund 17.8 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Sonneberg in der Regel mit an.
Bahnhofstraße 43, 96515 Sonneberg
Wer in Sonneberg im Bereich Personaldienstleister arbeitet, kann sich hier kostenlos eintragen lassen. Pflicht sind nur Name, Adresse und eine Kontaktmöglichkeit. Betrieb eintragen
Die Anbieter sind meist auf Felder spezialisiert, etwa Pflege, Logistik, Handwerk, Büro oder Technik, weil Fachsprache und Qualifikationsnachweise sich unterscheiden. Bei der Vermittlung in Festanstellung wird das Honorar häufig als Anteil des künftigen Jahresgehalts berechnet. Wird stattdessen jemand als Selbstständiger eingesetzt, ist die Abgrenzung zur Scheinselbstständigkeit über ein Statusfeststellungsverfahren zu klären.
Im Einsatz ist die Verantwortung geteilt: Arbeitsschutz, Unterweisung und Arbeitszeiterfassung liegen beim Entleiher, Lohn, Urlaub und Entgeltfortzahlung beim Verleiher. Es gelten der allgemeine Mindestlohn und der Branchenmindestlohn der Zeitarbeit, dazu kommen Branchenzuschläge je nach Einsatzbranche. Im Bauhauptgewerbe ist die Arbeitnehmerüberlassung grundsätzlich untersagt, mit eng begrenzten tariflichen Ausnahmen.
Diese Leistungen gehören üblicherweise zum Bild. Ob ein einzelner Betrieb sie alle abdeckt, steht damit nicht fest und sollte vorher gefragt werden.
Ein belastbarer Vergleich bei Personaldienstleister beginnt mit derselben Aufgabenbeschreibung an alle Angefragten. Unterschiedliche Leistungsumfänge sind der häufigste Grund, warum Angebote nicht vergleichbar sind.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Ortstermin | Bei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll |
| Abnahme | Gemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten |
| Unterlagen danach | Rechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen |
| Gewährleistung | Fristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen |
| Anfrage | Aufgabe schriftlich beschreiben, identischer Text an alle Betriebe |
In Sonneberg wie überall gilt bei Personaldienstleister: Die Rechnung braucht getrennt ausgewiesene Lohn- und Materialkosten, sonst geht der Steuerbonus für Arbeiten im eigenen Haushalt verloren.
In Thüringen sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Sonneberg ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.
Nach neun Monaten Einsatz beim selben Entleiher besteht Anspruch auf das Arbeitsentgelt vergleichbarer Stammbeschäftigter. Tarifverträge der Branche können abweichen, sehen dann aber Branchenzuschläge in Stufen vor. Lassen Sie sich zeigen, welcher Tarifvertrag im Arbeitsvertrag in Bezug genommen wird, davon hängt Ihre Entwicklung ab.
Der Verleiher als Arbeitgeber, der in Bezug genommene Tarifvertrag, die Eingruppierung, die regelmäßige Arbeitszeit und der Einsatz an wechselnden Orten. Prüfen Sie die Regelungen zu Arbeitszeitkonto, Fahrtkosten und Kündigung in der Probezeit. Der konkrete Einsatz wird zusätzlich schriftlich mitgeteilt.
Bei der Vermittlung in eine Festanstellung zahlt üblicherweise das einstellende Unternehmen. Von Arbeitsuchenden darf ein Vermittler nur unter engen gesetzlichen Voraussetzungen Geld verlangen, etwa gegen einen von der Arbeitsagentur ausgestellten Vermittlungsgutschein. Wer vorab Gebühren für Bewerbungsunterlagen oder Datenbankaufnahme fordert, ist mit Vorsicht zu behandeln.
Ein angenommenes Angebot ist verbindlich, der Kostenvoranschlag ist eine fachmännische Schätzung. Welches von beidem vorliegt, steht meist im Dokument selbst. Fragen Sie nach, wenn es nicht dasteht.
Eine Absage ist möglich, bei kurzfristigen Absagen kann der Betrieb aber den entgangenen Verdienst geltend machen, wenn er den Tag nicht anderweitig füllen kann. Je früher Sie absagen, desto unproblematischer ist es.
Name und Anschrift beider Seiten, Steuer- oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Rechnungsdatum und Nummer, Leistungsbeschreibung, Zeitpunkt der Leistung sowie Nettobetrag, Steuersatz und Steuerbetrag. Für den Steuerbonus müssen Lohn- und Materialkosten getrennt ausgewiesen sein.
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. wo-wer-was.de ist unabhängig und mit keinem der gelisteten Betriebe verbunden.