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Personaldienstleister in Traunstein

Kurz gesagt

Aktuell stehen für Traunstein 3 Einträge zum Stichwort Personaldienstleister im Verzeichnis. Sortiert wird nach Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Bezahlung.

Diese Seite ist der Ausgangspunkt für Personaldienstleister in Traunstein. Sie nennt die verzeichneten Betriebe und beschreibt, was diese Arbeit ausmacht und wo die Unterschiede zwischen Angeboten liegen.

In Traunstein kennen sich die Betriebe im Bereich Personaldienstleister untereinander. Das hat einen praktischen Vorteil: Wer keine Kapazität hat, nennt oft jemanden, der welche hat.

Traunstein liegt im Landkreis Traunstein in Bayern. Ein Teil der Zuständigkeiten liegt bei der Gemeinde, ein anderer beim Kreis. Bei 21.551 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 83278. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Personaldienstleister in Traunstein im üblichen Rahmen besetzt: rund 1,4 Einträge je 10.000 Einwohner. Insgesamt führt das Verzeichnis 430 Einträge für Traunstein über alle Branchen hinweg. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Rosenheim, rund 36 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Traunstein in der Regel mit an.

Diese Betriebe sind erfasst

Sie finden Ihren Betrieb hier nicht oder die Angaben stimmen nicht mehr? Beides lässt sich über das Formular korrigieren, kostenlos und ohne Vertrag. Betrieb eintragen

Das Besondere an dieser Branche

Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung sind zwei verschiedene Geschäfte. Bei der Überlassung bleibt der Arbeitsvertrag beim Verleiher, der eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit braucht, und Sie arbeiten im Betrieb des Entleihers. Bei der Vermittlung entsteht ein Arbeitsvertrag direkt mit dem Unternehmen, das Honorar trägt in aller Regel der einstellende Betrieb, nicht die bewerbende Person.

Im Einsatz ist die Verantwortung geteilt: Arbeitsschutz, Unterweisung und Arbeitszeiterfassung liegen beim Entleiher, Lohn, Urlaub und Entgeltfortzahlung beim Verleiher. Es gelten der allgemeine Mindestlohn und der Branchenmindestlohn der Zeitarbeit, dazu kommen Branchenzuschläge je nach Einsatzbranche. Im Bauhauptgewerbe ist die Arbeitnehmerüberlassung grundsätzlich untersagt, mit eng begrenzten tariflichen Ausnahmen.

Typische Leistungen

Diese Leistungen gehören üblicherweise zum Bild. Ob ein einzelner Betrieb sie alle abdeckt, steht damit nicht fest und sollte vorher gefragt werden.

  • Direktvermittlung in Festanstellung
  • Übernahmeoption beim Kunden
  • Helfer- und Facharbeitspositionen
  • Personalsuche für Betriebe

Vor der Beauftragung klären

Ein belastbarer Vergleich bei Personaldienstleister beginnt mit derselben Aufgabenbeschreibung an alle Angefragten. Unterschiedliche Leistungsumfänge sind der häufigste Grund, warum Angebote nicht vergleichbar sind.

Was wann zu klären ist
SchrittWorauf es ankommt
VorauswahlZwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort
ErreichbarkeitFeste Ansprechperson und eine Nummer klären, unter der jemand rangeht
AusführungÄnderungen und Nachträge vorher abstimmen, nicht nachträglich
MaterialKlären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet
ZwischenstandBei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen

Wie abgerechnet wird

Hier stehen bewusst keine Durchschnittspreise für Personaldienstleister. Solche Zahlen klingen hilfreich, führen aber regelmäßig zu Erwartungen, die kein Betrieb in Traunstein einhalten kann.

Im Umkreis

Der Einzugsbereich vieler Betriebe rund um Traunstein reicht bis in Landkreis Traunstein hinein. Entfernung und Anfahrtspauschale sind deshalb früh zu klären.

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Fragen und Antworten

Was bedeutet Equal Pay in der Zeitarbeit?

Nach neun Monaten Einsatz beim selben Entleiher besteht Anspruch auf das Arbeitsentgelt vergleichbarer Stammbeschäftigter. Tarifverträge der Branche können abweichen, sehen dann aber Branchenzuschläge in Stufen vor. Lassen Sie sich zeigen, welcher Tarifvertrag im Arbeitsvertrag in Bezug genommen wird, davon hängt Ihre Entwicklung ab.

Werde ich zwischen zwei Einsätzen bezahlt?

Ja. In der Zeitarbeit besteht ein reguläres Arbeitsverhältnis mit dem Verleiher, das Entgelt läuft auch in einsatzfreien Zeiten weiter, der Verleiher trägt dieses Risiko. Ein Vertrag, der Bezahlung nur für Einsatztage vorsieht, ist an dieser Stelle unwirksam. Urlaub und Entgeltfortzahlung gelten wie sonst auch.

Zahle ich als Bewerber etwas?

Bei der Vermittlung in eine Festanstellung zahlt üblicherweise das einstellende Unternehmen. Von Arbeitsuchenden darf ein Vermittler nur unter engen gesetzlichen Voraussetzungen Geld verlangen, etwa gegen einen von der Arbeitsagentur ausgestellten Vermittlungsgutschein. Wer vorab Gebühren für Bewerbungsunterlagen oder Datenbankaufnahme fordert, ist mit Vorsicht zu behandeln.

Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?

Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Woran erkenne ich einen unseriösen Anbieter?

An fehlender Anschrift, Druck zur sofortigen Unterschrift, Weigerung, schriftlich zu kalkulieren, und an Werbung, die eine Nähe vortäuscht, die es nicht gibt. Seriöse Betriebe haben kein Problem mit Bedenkzeit.

Zum Nachschlagen

Die Einträge wurden aus offenen Daten und geprüften Einreichungen zusammengestellt (Stand 09/2026). Sie ersetzen keine verbindliche Auskunft des Betriebs.