Bestattungsunternehmen in Waiblingen
3 Betriebe aus dem Bereich Bestattungsunternehmen sind für Waiblingen gelistet. Die Angaben stammen aus offenen Datenquellen und aus geprüften Einreichungen.
- 3Einträge
- 55.917Einwohner
- Baden-WürttembergBundesland
- 71332,71334,71336Postleitzahl
Ob es um Trauerfall, Kosten, Formalitäten, Bestattungsarten geht oder um eine kleinere Arbeit zwischendurch: Diese Übersicht für Waiblingen zeigt die verzeichneten Betriebe und erklärt, wie ein Vergleich sinnvoll aufgebaut wird.
In Städten dieser Größe zählt Weiterempfehlung im Bereich Bestattungsunternehmen mehr als Werbung. Ein Betrieb, der hier seit Jahren arbeitet, ist meist bekannt.
Verwaltungstechnisch gehört Waiblingen zum Landkreis Rems-Murr-Kreis (Baden-Württemberg). Was die Gemeinde nicht selbst erledigt, läuft über die Kreisverwaltung. 55.917 Menschen leben hier, verteilt auf die Postleitzahlen 71332, 71334, 71336. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Bestattungsunternehmen in Waiblingen eher dünn besetzt: rund 0,5 Einträge je 10.000 Einwohner. Über alle Branchen zusammen sind für Waiblingen 346 Einträge erfasst. Mit 11.2 Kilometern Entfernung ist Stuttgart der nächste größere Ort, was die Auswahl in Waiblingen praktisch erweitert.
Die Einträge im Überblick
Sie finden Ihren Betrieb hier nicht oder die Angaben stimmen nicht mehr? Beides lässt sich über das Formular korrigieren, kostenlos und ohne Vertrag. Betrieb eintragen
Was diese Arbeit ausmacht
Der Sterbefall ist dem Standesamt anzuzeigen, bei einem Sterbefall im Haushalt spätestens am dritten Werktag, die Sterbeurkunde wird danach ausgestellt und in mehreren Ausfertigungen für Versicherungen, Renten und Banken benötigt. Bis wann bestattet sein muss, regeln die Bundesländer unterschiedlich. Vor einer Feuerbestattung ist eine zweite Leichenschau vorgeschrieben. Die Kosten tragen zunächst die Erben, bei Bedürftigkeit kann das Sozialamt einspringen.
Zur Trauerfeier gehören Entscheidungen, die in kurzer Zeit zu treffen sind: Ort und Zeitpunkt, Redner oder Geistliche, Musik, Trauerdruck und Anzeige. Ein Bestattungsvorsorgevertrag hält solche Wünsche vorab fest, hinterlegte Beträge werden dabei üblicherweise über ein Treuhandkonto oder eine Versicherung gesichert. Das entlastet Angehörige und schafft Klarheit über den vereinbarten Leistungsumfang.
Was üblicherweise angeboten wird
Was Betriebe im Bereich Bestattungsunternehmen typischerweise anbieten. Der Umfang unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, die Liste ist ein Anhaltspunkt und keine Zusicherung.
- Vorsorgevertrag zu Lebzeiten
- Trauerfeier und Redner
- Überführung und Versorgung
- Behördengänge und Sterbeurkunden
Was vor der Vergabe geklärt sein sollte
Fragen Sie bei Bestattungsunternehmen nach, was passiert, wenn sich während der Arbeit herausstellt, dass mehr zu tun ist als gedacht. Die Antwort auf diese Frage sagt mehr über einen Betrieb als jede Referenzliste.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Unterlagen | Grundriss, Fotos oder Maße bereitlegen, das spart eine Rückfragerunde |
| Abnahme | Gemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten |
| Material | Klären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet |
| Angebot | Positionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen |
| Zahlungsweise | Überweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus |
Was das kostet
Bei Bestattungsunternehmen entscheidet der Aufwand vor Ort, nicht die Preisliste. Ein Ortstermin vor dem Angebot spart in aller Regel mehr, als er kostet.
Im Umkreis
Für Vorhaben in Waiblingen ist die Verwaltung in Landkreis Rems-Murr-Kreis der erste Anlaufpunkt, wenn eine Genehmigung oder eine Auskunft nötig wird. Zuständig ist immer der Ort des Vorhabens, nicht Ihr Wohnort.
- Bestattungsunternehmen Kernen im Remstal
- Bestattungsunternehmen Korb
- Bestattungsunternehmen Fellbach
- Bestattungsunternehmen Weinstadt
- Bestattungsunternehmen Remseck am Neckar
- Bestattungsunternehmen Remshalden
- Bestattungsunternehmen Winnenden
- Bestattungsunternehmen Leutenbach
- Bestattungsunternehmen Kornwestheim
- Bestattungsunternehmen Esslingen am Neckar
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Was oft gefragt wird
Welche Unterlagen brauche ich beim Bestattungsunternehmen?
Die Todesbescheinigung, den Personalausweis der verstorbenen Person, die Geburtsurkunde, bei Verheirateten Heiratsurkunde oder Stammbuch, bei Geschiedenen das Scheidungsurteil und bei Verwitweten die Sterbeurkunde des Ehepartners. Dazu, falls vorhanden, Unterlagen zur Grabstelle, ein Vorsorgevertrag und eine Sterbegeldversicherung.
Was ist in den ersten Stunden zu tun?
Zuerst die ärztliche Leichenschau veranlassen, ohne Todesbescheinigung geht nichts weiter. Danach Sterbefallanzeige beim Standesamt, dafür werden Personalausweis, Geburts- und gegebenenfalls Heiratsurkunde des Verstorbenen benötigt. Prüfen Sie, ob eine Bestattungsvorsorge, ein Testament oder ein Wunsch zur Bestattungsart vorliegt, bevor Sie entscheiden.
Welche Kosten kommen neben dem Bestatter auf mich zu?
Die Gebühren des Friedhofsträgers für Grabstelle und Beisetzung, das Krematorium bei Feuerbestattung, Urkunden, Trauerhallennutzung, Musik, Redner, Blumen, Anzeigen und später das Grabmal samt Genehmigung. Diese Posten stehen nicht in der Preisliste des Bestatters, sondern in den Satzungen und Angeboten der jeweiligen Stellen.
Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?
Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.
Wie lange gilt die Gewährleistung?
Bei Arbeiten an Bauwerken verjähren Mängelansprüche nach BGB in fünf Jahren, bei Verträgen nach VOB/B in vier. Für kleinere Leistungen und bewegliche Sachen gelten kürzere Fristen.
Sind die Einträge in diesem Verzeichnis geprüft?
Die Grunddaten stammen aus offenen Datenquellen und aus eingereichten Einträgen, die vor der Freischaltung gesichtet werden. Qualifikationen und Versicherungen werden nicht geprüft, und das wird hier auch nicht behauptet.
Begriffe dazu
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