Tierheime in Gevelsberg
Für Gevelsberg ist im Bereich Tierheime noch kein Betrieb verzeichnet. Unten stehen Anbieter aus der Umgebung, außerdem lässt sich ein Eintrag kostenlos nachtragen.
- 0Einträge
- 31.198Einwohner
- Nordrhein-WestfalenBundesland
- 58285Postleitzahl
Diese Übersicht für Gevelsberg richtet sich an alle, die Tier adoptieren, Fundtier, Tier abgeben, Ehrenamt planen und dafür einen Betrieb vor Ort brauchen. Sie nennt die gelisteten Anbieter und die wichtigsten Entscheidungspunkte.
Gevelsberg ist eine Mittelstadt mit rund 31.198 Einwohnern. Bei Tierheime ist die Auswahl begrenzter, dafür sind Betriebe oft länger am Ort etabliert.
Verwaltungstechnisch gehört Gevelsberg zum Kreis Ennepe-Ruhr-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Was die Gemeinde nicht selbst erledigt, läuft über die Kreisverwaltung. Bei 31.198 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 58285. Insgesamt führt das Verzeichnis 194 Einträge für Gevelsberg über alle Branchen hinweg. Mit 13.8 Kilometern Entfernung ist Wuppertal der nächste größere Ort, was die Auswahl in Gevelsberg praktisch erweitert.
Betriebe im Verzeichnis
In Gevelsberg ist zu dieser Branche noch kein Betrieb verzeichnet. Es wird hier nichts erfunden und nichts geschätzt: Was fehlt, fehlt auch in der Datenquelle.
Nächstgelegene Einträge
- Tierheim Witten, Wetter und Herdecke Witten, rund 9.2 km
- Fundtierstelle Witten, rund 9.2 km
- Paasmühle Hattingen, rund 9.5 km
- Städtisches Tierheim Hagen, rund 9.7 km
- Schokuhminza Witten, rund 10.8 km
- Pfotenfreunde NRW - Tiertafel Wuppertal Wuppertal, rund 12.3 km
- Tierheim Schwerte Schwerte, rund 17.1 km
- Tierheim Dornbusch Schalksmühle, rund 17.2 km
Sie finden Ihren Betrieb hier nicht oder die Angaben stimmen nicht mehr? Beides lässt sich über das Formular korrigieren, kostenlos und ohne Vertrag. Betrieb eintragen
Was Sie wissen sollten
Wer ein Tierheim betreibt, braucht eine Erlaubnis der zuständigen Behörde nach § 11 des Tierschutzgesetzes, das Heim steht dort ausdrücklich unter Nummer 3 des ersten Absatzes. Die Erlaubnis setzt Sachkunde, geeignete Räume und Zuverlässigkeit voraus und wird vom Veterinäramt überwacht. Getragen werden die meisten Heime von Tierschutzvereinen, viele davon sind im Deutschen Tierschutzbund organisiert, einige von Kommunen selbst.
Ohne Ehrenamt kommt kaum ein Heim aus. Gesucht werden Gassigeher, Katzenstreichler, Pflegestellen für kranke oder sehr junge Tiere und Hilfe bei Festen und Flohmärkten. Die meisten Heime verlangen ein Mindestalter, eine Einweisung und eine gewisse Regelmäßigkeit, weil die Tiere auf feste Bezugspersonen angewiesen sind. Für Hunde gilt auch im Heim die Tierschutz-Hundeverordnung, die Auslauf und täglichen Umgang mit Menschen vorschreibt.
Typische Leistungen
Üblich sind die folgenden Arbeiten. Kleinere Betriebe konzentrieren sich oft auf einen Teil davon, was kein Nachteil sein muss.
- Aufnahme von Fundtieren
- Beratung vor der Adoption
- Vermittlung von Hunden, Katzen und Kleintieren
- Patenschaften und Spenden
Vor der Beauftragung klären
Ein belastbarer Vergleich bei Tierheime beginnt mit derselben Aufgabenbeschreibung an alle Angefragten. Unterschiedliche Leistungsumfänge sind der häufigste Grund, warum Angebote nicht vergleichbar sind.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Rechnung | Pflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben |
| Zahlungsweise | Überweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus |
| Material | Klären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet |
| Ortstermin | Bei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll |
| Zwischenstand | Bei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen |
Kosten und Angebote
Bei Tierheime entscheidet der Aufwand vor Ort, nicht die Preisliste. Ein Ortstermin vor dem Angebot spart in aller Regel mehr, als er kostet.
In der Umgebung
Der Einzugsbereich vieler Betriebe rund um Gevelsberg reicht bis in Kreis Ennepe-Ruhr-Kreis hinein. Entfernung und Anfahrtspauschale sind deshalb früh zu klären.
Weitere Branchen am Ort
Häufige Fragen
Was steht im Schutzvertrag?
Der Schutzvertrag regelt die Übergabe des Tieres und die Bedingungen, unter denen es gehalten werden soll. Üblich sind Vereinbarungen zu Haltung, Auslauf, Kastration und Weitergabe, teils ein Recht des Heims auf Nachkontrolle oder Rücknahme. Lesen Sie ihn vor der Unterschrift in Ruhe und fragen Sie nach, wenn eine Klausel für Ihre Lebenslage nicht passt.
Wie kann ich ein Tierheim unterstützen, ohne ein Tier aufzunehmen?
Möglich sind Geld- und Sachspenden, Patenschaften für einzelne Tiere, Ehrenamt als Gassigeher oder Katzenbetreuer und die Aufnahme eines Tieres als Pflegestelle auf Zeit. Viele Heime veröffentlichen Listen mit dem, was gerade gebraucht wird. Fragen Sie vor Sachspenden nach, denn nicht jedes Futter und jedes Zubehör ist dort verwendbar.
Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?
Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.
Warum stehen bei manchen Einträgen keine Öffnungszeiten?
Weil sie in der Quelle nicht hinterlegt sind. Öffnungszeiten werden hier nicht geschätzt und nicht aus üblichen Zeiten abgeleitet.
Sollte ich Material selbst besorgen?
Möglich ist es, aber es verschiebt die Verantwortung: Für die Eignung des beigestellten Materials haften Sie, und bei einem Mangel wird die Abgrenzung schwierig. Klären Sie das vorher ausdrücklich.
Zum Nachschlagen
Hinweis: Diese Seite ist redaktionell zusammengestellt und nicht amtlich. Für den Einzelfall gilt die Auskunft des Anbieters. Angaben mit Stand 09/2026.
