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Apotheken in Bergen auf Rügen

Kurz gesagt

Aktuell stehen für Bergen auf Rügen 6 Einträge zum Stichwort Apotheken im Verzeichnis. Sortiert wird nach Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Bezahlung.

Einen Apotheke in Bergen auf Rügen zu finden ist eine Frage von Verfügbarkeit und Passung. Diese Seite trägt beides zusammen: die gelisteten Betriebe und die Kriterien, die zählen.

Kleinere Städte haben bei Apotheken selten Überkapazität. Wer flexibel beim Termin ist, kommt hier meist schneller zum Ziel als über den Preis.

Verwaltungstechnisch gehört Bergen auf Rügen zum Landkreis Vorpommern-Rügen (Mecklenburg-Vorpommern). Was die Gemeinde nicht selbst erledigt, läuft über die Kreisverwaltung. Auf die Postleitzahl 18528 kommen 13.650 Einwohner. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 4,4 Einträge je 10.000 Einwohner, also überdurchschnittlich dicht besetzt. Über alle Branchen zusammen sind für Bergen auf Rügen 173 Einträge erfasst. Mit 37.2 Kilometern Entfernung ist Greifswald der nächste größere Ort, was die Auswahl in Bergen auf Rügen praktisch erweitert.

Diese Betriebe sind erfasst

Dieses Verzeichnis lebt von Ergänzungen. Wenn Sie einen Betrieb in Bergen auf Rügen kennen, der hier fehlt, tragen Sie ihn ein. Betrieb eintragen

Worum es dabei geht

Neben Arzneimitteln geben Apotheken Hilfsmittel ab, etwa Bandagen, Kompressionsstrümpfe, Blutzuckerteststreifen oder Inhaliergeräte. Dafür braucht der Betrieb je nach Produktgruppe einen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassen, und es gelten eigene Zuzahlungsregeln. Nicht jede Apotheke führt jede Gruppe, deshalb lohnt der Anruf, bevor Sie mit der Verordnung losgehen.

Welches Präparat Sie bekommen, entscheidet nicht allein das Rezept. Krankenkassen schließen Rabattverträge, und die Apotheke muss in der Regel das rabattierte, wirkstoffgleiche Mittel abgeben, sofern die Praxis den Austausch nicht ausgeschlossen hat. Bei Lieferengpässen gelten erweiterte Austauschregeln. Das erklärt, warum die Packung anders aussieht als beim letzten Mal.

Was üblicherweise angeboten wird

Üblich sind die folgenden Arbeiten. Kleinere Betriebe konzentrieren sich oft auf einen Teil davon, was kein Nachteil sein muss.

  • Rezepturen aus eigener Herstellung
  • Pflege- und Hilfsmittel
  • Impfstoffe und Verbandmittel
  • Botendienst nach Hause

Was vor der Vergabe geklärt sein sollte

Bei Apotheken lohnt die Frage nach dem konkreten Ausführungszeitraum statt nach dem frühestmöglichen Beginn. Der frühe Start nützt nichts, wenn danach drei Wochen nichts passiert.

Der Weg von der Anfrage zur Abnahme
SchrittWorauf es ankommt
Unterlagen danachRechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen
ZwischenstandBei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen
VorauswahlZwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort
AbnahmeGemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten
TerminfensterKonkreten Ausführungszeitraum vereinbaren, nicht nur den Startzeitpunkt

Kosten und Angebote

Preise im Bereich Apotheken lassen sich nicht bundesweit angeben. Sie hängen an Auftragsgröße, Zustand vor Ort und Auslastung. Belastbar ist nur ein Angebot für Ihren konkreten Fall.

Auch im Umland

Bergen auf Rügen teilt sich mit den umliegenden Gemeinden in Landkreis Vorpommern-Rügen denselben Kreis von Betrieben. Mehrere Anfragen im Umkreis erhöhen die Trefferquote deutlich.

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Was oft gefragt wird

Wie finde ich die Notdienstapotheke?

Der Notdienst wechselt nach einem regionalen Plan der Apothekerkammer. Die diensthabende Apotheke steht im Aushang jeder Apotheke, in der Tagespresse und in den Notdienstsuchen der Kammern. Im Nacht- und Notdienst fällt eine gesetzlich festgelegte Zusatzgebühr an, die auch bei Zuzahlungsbefreiung zu zahlen ist.

Warum bekomme ich ein anderes Präparat als sonst?

Weil Ihre Krankenkasse einen Rabattvertrag mit einem bestimmten Hersteller geschlossen hat und die Apotheke das wirkstoffgleiche Mittel dieses Herstellers abgeben muss. Ausnahmen gelten, wenn die Praxis den Austausch auf dem Rezept ausgeschlossen hat, und in Fällen von Lieferengpässen.

Wie hoch ist die Zuzahlung auf ein Rezept?

Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zahlen gesetzlich Versicherte ab achtzehn Jahren zehn Prozent des Abgabepreises, mindestens fünf und höchstens zehn Euro, aber nie mehr als das Mittel kostet. Wer die individuelle Belastungsgrenze erreicht, kann sich befreien lassen, den Antrag stellen Sie bei Ihrer Krankenkasse.

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Zwei bis drei reichen, wenn alle dieselbe Leistungsbeschreibung bekommen haben. Mehr Angebote erhöhen vor allem den Aufwand und verzögern den Start.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Kostet die Vermittlung über dieses Portal etwas?

Hier wird nichts vermittelt. Dieses Verzeichnis listet nur, wer wo eingetragen ist, nimmt keine Provision und verkauft keine Anfragen weiter.

Zum Nachschlagen

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. wo-wer-was.de ist unabhängig und mit keinem der gelisteten Betriebe verbunden.