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Supermärkte in Hamburg

Kurz gesagt

550 Betriebe aus dem Bereich Supermärkte sind für Hamburg gelistet. Die Angaben stammen aus offenen Datenquellen und aus geprüften Einreichungen.

Zwischen der ersten Anfrage und dem fertigen Auftrag liegen bei Supermärkte meist mehrere Entscheidungen. Diese Seite für Hamburg nimmt sie der Reihe nach durch und listet die Betriebe, die hier verzeichnet sind.

Ein Markt dieser Größe bringt bei Supermärkte auch Anbieter hervor, die überregional werben und die Arbeit weitergeben. Die Frage, wer tatsächlich kommt, lohnt sich in Hamburg besonders.

Hamburg ist eine kreisfreie Stadt in Hamburg und verwaltet sich selbst. Anliegen, die anderswo beim Landratsamt landen, werden hier in der Stadtverwaltung bearbeitet. Der Ort hat 1.910.160 Einwohner und die Postleitzahl 27499. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 2,9 Einträge je 10.000 Einwohner, also überdurchschnittlich dicht besetzt. Über alle Branchen zusammen sind für Hamburg 12082 Einträge erfasst. Mit 11.8 Kilometern Entfernung ist Barsbüttel der nächste größere Ort, was die Auswahl in Hamburg praktisch erweitert.

Diese Betriebe sind erfasst

Einträge 1 bis 60 von 550, sortiert nach Vollständigkeit der Angaben. Hervorgehobene Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet.

Seite 1 von 10 · 550 Einträge insgesamt

Diese Liste ist nicht vollständig und behauptet das auch nicht. Wer in Hamburg im Bereich Supermärkte arbeitet, kann sie in wenigen Minuten ergänzen. Betrieb eintragen

Worum es dabei geht

Auf Einweggetränkeverpackungen liegt ein bundesweit einheitliches Pfand von fünfundzwanzig Cent, bei Mehrwegflaschen und Kästen richtet es sich nach dem jeweiligen System. Kleinere Läden müssen nur Verpackungsarten zurücknehmen, die sie selbst führen, das erklärt die abgelehnten Flaschen am Automaten. Frischware wird gegen Ladenschluss reduziert, die volle Auswahl an Obst und Gemüse gibt es dagegen am Vormittag.

Zwischen Vollsortimenter und Discounter liegt vor allem die Artikelzahl: Bedienungstheken für Fleisch, Käse und Fisch, ein breites Markensortiment und regionale Nischenprodukte kosten Fläche und Personal. Discounter setzen auf Eigenmarken und wenige Varianten je Warengruppe. Die Öffnungszeiten regeln die Länder im Ladenschlussrecht, sonntags bleiben Läden außerhalb von Bahnhöfen, Flughäfen und Ausnahmen geschlossen.

Das gehört zum Leistungsbild

Üblich sind die folgenden Arbeiten. Kleinere Betriebe konzentrieren sich oft auf einen Teil davon, was kein Nachteil sein muss.

  • Backstation und Getränkemarkt
  • Regionale Produkte
  • Pfandrücknahme
  • Lieferservice oder Abholstation je nach Standort

Was vor der Vergabe geklärt sein sollte

Für Supermärkte gilt: Ein schriftliches Angebot mit klaren Positionen ist die Grundlage jeder späteren Reklamation. Mündliche Zusagen lassen sich im Streitfall kaum belegen.

Ablauf eines Auftrags
SchrittWorauf es ankommt
EntsorgungAbtransport und Entsorgungsnachweis gehören ins Angebot
UnterlagenGrundriss, Fotos oder Maße bereitlegen, das spart eine Rückfragerunde
RechnungPflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus
OrtsterminBei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll

Wie abgerechnet wird

In Hamburg wie überall gilt bei Supermärkte: Die Rechnung braucht getrennt ausgewiesene Lohn- und Materialkosten, sonst geht der Steuerbonus für Arbeiten im eigenen Haushalt verloren.

Im Umkreis

In Hamburg sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Hamburg ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.

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Die wiederkehrenden Fragen

Warum nimmt der Automat meine Flasche nicht?

Entweder ist das Pfandzeichen beschädigt und nicht mehr lesbar, oder der Laden führt diese Verpackungsart nicht. Kleine Geschäfte sind nur zur Rücknahme dessen verpflichtet, was sie selbst verkaufen. Bei verbeulten Dosen und abgelösten Etiketten hilft nur die manuelle Rückgabe an der Kasse.

Gilt der Preis vom Regal oder der von der Kasse?

An der Kasse entsteht der Vertrag, deshalb ist der dort aufgerufene Preis maßgeblich. Sie sind aber nicht verpflichtet zu kaufen. In der Praxis geben Märkte bei einem falsch ausgezeichneten Regal fast immer den niedrigeren Preis, sprechen Sie es direkt an der Kasse an.

Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum im Regal?

Es ist eine Garantie des Herstellers für Eigenschaften wie Geschmack und Konsistenz, kein Verfallsdatum. Ware darf danach verkauft werden, wenn sie einwandfrei ist, und wird oft reduziert. Anders liegt es beim Verbrauchsdatum auf leicht verderblichen Produkten, das ist eine harte Grenze.

Muss der Betrieb aus meinem Ort kommen?

Nein. Entscheidend ist, ob er Ihr Objekt anfährt und wie die Anfahrt berechnet wird. Gerade in kleineren Orten kommt der passende Betrieb häufig aus der Nachbargemeinde.

Sind die Betriebe nach Qualität sortiert?

Nein. Sortiert wird nach Vollständigkeit der hinterlegten Angaben, hervorgehobene Einträge stehen oben und sind als solche gekennzeichnet. Eine Bewertung der Arbeitsqualität findet hier nicht statt.

Was ist der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag?

Ein angenommenes Angebot ist verbindlich, der Kostenvoranschlag ist eine fachmännische Schätzung. Welches von beidem vorliegt, steht meist im Dokument selbst. Fragen Sie nach, wenn es nicht dasteht.

Begriffe dazu

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