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Tierheime in Hamburg

Kurz gesagt

Für den Bereich Tierheime führt diese Seite 2 Betriebe in Hamburg, jeweils mit Adresse und den Kontaktwegen, die in der Quelle stehen.

Einen Tierheim in Hamburg zu finden ist eine Frage von Verfügbarkeit und Passung. Diese Seite trägt beides zusammen: die gelisteten Betriebe und die Kriterien, die zählen.

Bei rund 1.910.160 Einwohnern ist der Markt für Tierheime in Hamburg breit aufgestellt. Spezialisierung lohnt sich hier eher als bei kleineren Orten.

Hamburg ist eine kreisfreie Stadt in Hamburg und verwaltet sich selbst. Anliegen, die anderswo beim Landratsamt landen, werden hier in der Stadtverwaltung bearbeitet. Bei 1.910.160 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet 97 Postleitzahlen von 20095 bis 22769. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Tierheime in Hamburg eher dünn besetzt: rund 0,0 Einträge je 10.000 Einwohner. Über alle Branchen zusammen sind für Hamburg 12172 Einträge erfasst. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Barsbüttel, rund 11.8 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Hamburg in der Regel mit an.

Betriebe im Verzeichnis

Diese Liste ist nicht vollständig und behauptet das auch nicht. Wer in Hamburg im Bereich Tierheime arbeitet, kann sie in wenigen Minuten ergänzen. Betrieb eintragen

Was diese Arbeit ausmacht

Ein großer Teil der Arbeit sind Fundtiere, und die sind rechtlich eine Aufgabe der Gemeinde. Tiere sind nach § 90a BGB zwar keine Sachen, das Fundrecht gilt aber entsprechend, deshalb ist die Fundbehörde zuständig. Viele Kommunen schließen dafür Verträge mit dem örtlichen Tierheim und zahlen Pauschalen oder Tagessätze. Reicht das Geld nicht, fehlt es am Ende bei der Versorgung der Tiere, die schon länger dort leben.

Die Vermittlung läuft fast überall über einen Schutzvertrag. Darin verpflichten sich neue Halter zu bestimmten Haltungsbedingungen, und das Heim behält sich teils eine Nachkontrolle oder die Rücknahme vor. Üblich sind ein oder mehrere Besuche zum Kennenlernen, bei Hunden auch gemeinsame Spaziergänge, und manchmal eine Vorkontrolle der Wohnung. Die Schutzgebühr deckt nur einen Teil der Kosten, die das Tier bis zur Vermittlung verursacht hat.

Was üblicherweise angeboten wird

Üblich sind die folgenden Arbeiten. Kleinere Betriebe konzentrieren sich oft auf einen Teil davon, was kein Nachteil sein muss.

  • Ehrenamt und Gassigehen
  • Beratung vor der Adoption
  • Aufnahme von Abgabetieren nach Absprache
  • Patenschaften und Spenden

Woran Sie Angebote messen

Bei Tierheime lohnt die Frage nach Referenzen aus dem gleichen Umfeld. Wer vergleichbare Objekte kennt, kalkuliert realistischer.

Vom ersten Kontakt bis zur Rechnung
SchrittWorauf es ankommt
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen
AbnahmeGemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten
MaterialKlären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet
Unterlagen danachRechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen
AuftragSchriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum

Was das kostet

Bei Tierheime entscheidet der Aufwand vor Ort, nicht die Preisliste. Ein Ortstermin vor dem Angebot spart in aller Regel mehr, als er kostet.

Im Umkreis

Hamburg teilt sich mit den umliegenden Gemeinden in Kreisfreie Stadt Hamburg denselben Kreis von Betrieben. Mehrere Anfragen im Umkreis erhöhen die Trefferquote deutlich.

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Häufige Fragen

Wie kann ich ein Tierheim unterstützen, ohne ein Tier aufzunehmen?

Möglich sind Geld- und Sachspenden, Patenschaften für einzelne Tiere, Ehrenamt als Gassigeher oder Katzenbetreuer und die Aufnahme eines Tieres als Pflegestelle auf Zeit. Viele Heime veröffentlichen Listen mit dem, was gerade gebraucht wird. Fragen Sie vor Sachspenden nach, denn nicht jedes Futter und jedes Zubehör ist dort verwendbar.

Kann ich mein Tier im Tierheim abgeben?

Einen Anspruch darauf gibt es nicht. Tierheime nehmen Abgabetiere nach verfügbarem Platz auf, meist nur mit Termin und gegen eine Abgabegebühr, bei Aufnahmestopp über eine Warteliste. Rufen Sie früh an und bringen Sie Impfpass, Chipnummer und eine ehrliche Beschreibung von Gesundheit und Verhalten mit. Das erhöht die Chance auf eine passende Vermittlung.

Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?

Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Wie lange gilt die Gewährleistung?

Bei Arbeiten an Bauwerken verjähren Mängelansprüche nach BGB in fünf Jahren, bei Verträgen nach VOB/B in vier. Für kleinere Leistungen und bewegliche Sachen gelten kürzere Fristen.

Hintergrund und Begriffe

Dieses Verzeichnis ist unabhängig, werbefrei in der Sortierung und nicht amtlich. Datenstand 09/2026, Korrekturen jederzeit möglich.