Immobilienmakler in Lingen
1 Betriebe aus dem Bereich Immobilienmakler sind für Lingen gelistet. Die Angaben stammen aus offenen Datenquellen und aus geprüften Einreichungen.
- 1Eintrag
- 57.075Einwohner
- NiedersachsenBundesland
- 49808,49809,49811Postleitzahl
Wer in Lingen einen Betrieb aus dem Bereich Immobilienmakler sucht, hat meist eine konkrete Aufgabe vor sich: Verkaufen, Vermieten, Bewertung, Provision. Diese Seite sammelt, was am Ort verfügbar ist, und ordnet ein, worauf es bei der Auswahl ankommt.
Lingen ist eine Mittelstadt mit rund 57.075 Einwohnern. Bei Immobilienmakler ist die Auswahl begrenzter, dafür sind Betriebe oft länger am Ort etabliert.
Lingen ist Teil des Landkreis Emsland in Niedersachsen, und dieser Zuschnitt bestimmt auch, wo Betriebe aus der Umgebung ihren Einzugsbereich sehen. Bei 57.075 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahlen 49808, 49809, 49811. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Bereich Immobilienmakler in Lingen eher dünn besetzt: rund 0,2 Einträge je 10.000 Einwohner. Insgesamt führt das Verzeichnis 271 Einträge für Lingen über alle Branchen hinweg. Mit 27.8 Kilometern Entfernung ist Rheine der nächste größere Ort, was die Auswahl in Lingen praktisch erweitert.
Verzeichnete Betriebe
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Was Sie wissen sollten
Bei der Vermietung gilt das Bestellerprinzip: Wer den Makler beauftragt, zahlt, und die Gebühr ist auf zwei Nettokaltmieten zuzüglich Umsatzsteuer begrenzt. Für Inserat und Besichtigung ist der Energieausweis Pflicht, seine Kennwerte müssen in der Anzeige stehen. Ein Alleinauftrag bindet für eine Laufzeit, dafür arbeitet der Makler mit mehr Einsatz, ein einfacher Auftrag lässt Parallelvermarktung zu.
Vor dem Notartermin prüft ein Makler die Finanzierung der Interessenten, denn ein geplatzter Termin kostet alle Beteiligten Zeit und Geld. Reservierungsvereinbarungen gegen Gebühr sind rechtlich heikel und häufig unwirksam. Bei der Übergabe entsteht ein Protokoll mit Zählerständen und Schlüsselzahl. Die Grunderwerbsteuer trägt üblicherweise die Käuferseite, den Steuersatz legt das Bundesland fest.
Was üblicherweise angeboten wird
Üblich sind die folgenden Arbeiten. Kleinere Betriebe konzentrieren sich oft auf einen Teil davon, was kein Nachteil sein muss.
- Verkauf von Haus und Wohnung
- Unterlagenbeschaffung beim Amt
- Exposé und Besichtigungen
- Vermietung und Mietersuche
Was vor der Vergabe geklärt sein sollte
Für Immobilienmakler gilt: Ein schriftliches Angebot mit klaren Positionen ist die Grundlage jeder späteren Reklamation. Mündliche Zusagen lassen sich im Streitfall kaum belegen.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Ortstermin | Bei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll |
| Erreichbarkeit | Feste Ansprechperson und eine Nummer klären, unter der jemand rangeht |
| Abnahme | Gemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten |
| Anfrage | Aufgabe schriftlich beschreiben, identischer Text an alle Betriebe |
| Auftrag | Schriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum |
Kosten und Angebote
Bei Immobilienmakler entscheidet der Aufwand vor Ort, nicht die Preisliste. Ein Ortstermin vor dem Angebot spart in aller Regel mehr, als er kostet.
Auch im Umland
Lingen teilt sich mit den umliegenden Gemeinden in Landkreis Emsland denselben Kreis von Betrieben. Mehrere Anfragen im Umkreis erhöhen die Trefferquote deutlich.
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Was oft gefragt wird
Wie lange dauert ein Verkauf?
Von der Beauftragung bis zum Notartermin vergehen bei marktgerechtem Preis und vollständigen Unterlagen meist einige Wochen bis wenige Monate, danach folgt die Zeit bis zur Kaufpreiszahlung. Verzögerungen entstehen fast immer an zwei Stellen: bei fehlenden Unterlagen und bei der Finanzierungszusage der Interessenten.
Was kann ich von einem Makler verlangen?
Eine begründete Preiseinschätzung, vollständige Unterlagen, ein Exposé mit den gesetzlich geforderten Energieangaben, gesteuerte Besichtigungen und eine Rückmeldung zum Vermarktungsstand. Bei einem Alleinauftrag gehört ein regelmäßiger Bericht dazu. Lassen Sie sich Laufzeit und Kündigungsmöglichkeiten des Auftrags vor der Unterschrift zeigen.
Wie entsteht der Angebotspreis?
Über den Vergleich mit tatsächlich erzielten Kaufpreisen ähnlicher Objekte, über den Ertragswert bei vermieteten Objekten und über den Sachwert bei besonderen Häusern. Grundlage sind Bodenrichtwerte und Auswertungen der Gutachterausschüsse. Ein zu hoher Startpreis verlängert die Vermarktung und führt am Ende häufig zu einem niedrigeren Ergebnis.
Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?
Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.
Woran erkenne ich einen unseriösen Anbieter?
An fehlender Anschrift, Druck zur sofortigen Unterschrift, Weigerung, schriftlich zu kalkulieren, und an Werbung, die eine Nähe vortäuscht, die es nicht gibt. Seriöse Betriebe haben kein Problem mit Bedenkzeit.
Muss ich eine Anzahlung leisten?
Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.
Begriffe dazu
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. wo-wer-was.de ist unabhängig und mit keinem der gelisteten Betriebe verbunden.