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Supermärkte in Marburg

Kurz gesagt

Für den Bereich Supermärkte führt diese Seite 31 Betriebe in Marburg, jeweils mit Adresse und den Kontaktwegen, die in der Quelle stehen.

Supermärkte in Marburg: Diese Übersicht führt die Betriebe, die im Stadtgebiet und im näheren Umfeld gelistet sind, und beschreibt, welche Leistungen dahinterstehen.

Der Auftragsbestand bei Supermärkte schwankt in Marburg stärker als in Ballungsräumen. Außerhalb der Saison sind Termine hier deutlich leichter zu bekommen.

Verwaltungstechnisch gehört Marburg zum Landkreis Marburg-Biedenkopf (Hessen). Was die Gemeinde nicht selbst erledigt, läuft über die Kreisverwaltung. 78.203 Menschen leben hier, verteilt auf 4 Postleitzahlen von 35037 bis 35043. Das ergibt etwa 4,0 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Supermärkte ist das überdurchschnittlich dicht. Insgesamt führt das Verzeichnis 782 Einträge für Marburg über alle Branchen hinweg. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Gießen, rund 26.8 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Marburg in der Regel mit an.

Betriebe im Verzeichnis

Aldi

Herborner Straße 1b, 35096 Weimar (Lahn)

  • Öffnungszeiten Mo–Sa 07:00–21:00 Uhr · Feiertags geschlossen

Details zum Eintrag

Edeka

Alte Kasseler Straße 27b, 35039 Marburg

  • Öffnungszeiten Mo–Sa 08:00–21:00 Uhr · Feiertags geschlossen

Details zum Eintrag

EDEKA

Marburger Straße 22, 35043 Marburg

  • Öffnungszeiten Mo–Fr 08:00–13:00 Uhr und 14:30–18:30 Uhr · Sa 08:00–13:00 Uhr

Details zum Eintrag

REWE

Wittgensteiner Straße 1c, 35094 Lahntal

  • Öffnungszeiten Mo–Sa 07:00–22:00 Uhr · Feiertags geschlossen

Details zum Eintrag

REWE

Universitätsstraße 14-22, 35037 Marburg

  • Öffnungszeiten Mo–Sa 09:00–20:00 Uhr · Feiertags geschlossen

Details zum Eintrag

Diese Liste ist nicht vollständig und behauptet das auch nicht. Wer in Marburg im Bereich Supermärkte arbeitet, kann sie in wenigen Minuten ergänzen. Betrieb eintragen

Das Besondere an dieser Branche

Auf Einweggetränkeverpackungen liegt ein bundesweit einheitliches Pfand von fünfundzwanzig Cent, bei Mehrwegflaschen und Kästen richtet es sich nach dem jeweiligen System. Kleinere Läden müssen nur Verpackungsarten zurücknehmen, die sie selbst führen, das erklärt die abgelehnten Flaschen am Automaten. Frischware wird gegen Ladenschluss reduziert, die volle Auswahl an Obst und Gemüse gibt es dagegen am Vormittag.

Beim Verkauf von Alkohol und Tabak ist der Altersnachweis vorgeschrieben, auch an Selbstbedienungskassen, deshalb muss dort jemand freigeben. Liefer- und Abholdienste arbeiten mit Mindestbestellwert und mit Ersatzartikeln, die Sie ablehnen können. Auf Kundenparkplätzen gilt Privatrecht: Parkscheibenpflicht und Vertragsstrafen setzen beauftragte Firmen durch, nicht die Gemeinde.

Das gehört zum Leistungsbild

Die folgende Aufstellung beschreibt die Branche, nicht einen einzelnen Betrieb. Sie hilft vor allem dabei, die eigene Anfrage präziser zu formulieren.

  • Vollsortiment und Frischetheke
  • Parkplätze am Markt
  • Lieferservice oder Abholstation je nach Standort
  • Pfandrücknahme

Woran Sie Angebote messen

Bei Supermärkte ist die Erreichbarkeit ein unterschätztes Kriterium. Ein Betrieb, der auf Rückfragen antwortet, arbeitet auch während des Auftrags meist verlässlicher.

Woran Sie in welcher Phase denken sollten
SchrittWorauf es ankommt
RechnungPflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben
UnterlagenGrundriss, Fotos oder Maße bereitlegen, das spart eine Rückfragerunde
AuftragSchriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen
AbnahmeGemeinsam vor Ort, Mängel im Protokoll festhalten

Was das kostet

Was Supermärkte kostet, entscheidet sich an drei Größen: Umfang, Zustand vor Ort und wie voll die Auftragsbücher gerade sind. Nur die erste können Sie selbst beeinflussen.

Auch im Umland

Zuständigkeiten und Gebührenordnungen unterscheiden sich in Hessen teils von Nachbarbundesländern. Für Marburg gilt das Landesrecht von Hessen.

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Nachgefragt

Warum sind Frischetheken nicht in jedem Markt?

Weil sie Personal, Kühltechnik und eine Mindestnachfrage brauchen, um die tägliche Ware abzusetzen. In kleineren Märkten und in Discountern übernimmt das Selbstbedienungsregal diese Rolle. Wer Zuschnitt, Beratung oder kleine Mengen braucht, findet beides eher im Vollsortimenter oder im Fachgeschäft.

Sind Eigenmarken schlechter als Markenware?

Nicht grundsätzlich, vieles entsteht in denselben Werken, teils mit anderer Rezeptur oder anderer Qualitätsstufe. Vergleichen lässt sich über die Zutatenliste und über den Anteil der wertgebenden Zutat, der in Prozent angegeben sein muss. Ein Teil des Preisunterschieds steckt schlicht in Werbung und Verpackung.

Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum im Regal?

Es ist eine Garantie des Herstellers für Eigenschaften wie Geschmack und Konsistenz, kein Verfallsdatum. Ware darf danach verkauft werden, wenn sie einwandfrei ist, und wird oft reduziert. Anders liegt es beim Verbrauchsdatum auf leicht verderblichen Produkten, das ist eine harte Grenze.

Wie erkenne ich, ob ein Angebot vollständig ist?

Ein vollständiges Angebot benennt die Leistung, die Menge oder Fläche, das Material und den Zeitraum. Fehlt eine dieser Angaben, ist der Betrag später verhandelbar, und zwar nicht zu Ihren Gunsten.

Sollte ich Material selbst besorgen?

Möglich ist es, aber es verschiebt die Verantwortung: Für die Eignung des beigestellten Materials haften Sie, und bei einem Mangel wird die Abgrenzung schwierig. Klären Sie das vorher ausdrücklich.

Wie melde ich einen Mangel richtig?

Schriftlich, mit Beschreibung des Mangels und einer angemessenen Frist zur Nachbesserung. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst Nachbesserung verlangen, dann erst über Minderung oder Ersatzvornahme nachdenken.

Hintergrund und Begriffe

Zusammengestellt aus offenen Quellen, Stand 09/2026. Eine Prüfung von Qualifikationen, Zulassungen oder Versicherungen findet nicht statt und wird hier nicht behauptet.