Bäckereien in München
Aktuell stehen für München 459 Einträge zum Stichwort Bäckereien im Verzeichnis. Sortiert wird nach Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Bezahlung.
- 459Einträge
- 1.510.378Einwohner
- BayernBundesland
- 85540Postleitzahl
In München gehört Bäckereien zu den Leistungen, die regelmäßig gebraucht werden. Diese Seite bündelt die eingetragenen Betriebe und die Fragen, die vor der Beauftragung zu klären sind.
Bei rund 1.510.378 Einwohnern ist der Markt für Bäckereien in München breit aufgestellt. Spezialisierung lohnt sich hier eher als bei kleineren Orten.
München ist eine kreisfreie Stadt in Bayern und verwaltet sich selbst. Anliegen, die anderswo beim Landratsamt landen, werden hier in der Stadtverwaltung bearbeitet. Bei 1.510.378 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 85540. Das ergibt etwa 3,0 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Bäckereien ist das überdurchschnittlich dicht. Insgesamt führt das Verzeichnis 11572 Einträge für München über alle Branchen hinweg. Mit 8.1 Kilometern Entfernung ist Unterföhring der nächste größere Ort, was die Auswahl in München praktisch erweitert.
Die Einträge im Überblick
Einträge 1 bis 60 von 459, sortiert nach Vollständigkeit der Angaben. Hervorgehobene Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet.
Seite 1 von 8 · 459 Einträge insgesamt
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Aus der Praxis dieser Branche
Zwischen einer Handwerksbäckerei mit eigener Backstube und einer Aufbackfiliale liegt der ganze Herstellungsweg. Lange Teigführung über Nacht und geführter Sauerteig brauchen Zeit und Personal in der Nacht, vorgebackene Rohlinge brauchen nur einen Ofen im Verkaufsraum. An der Krume, an der Krustenfarbe und am Sortimentswechsel über die Woche lässt sich das häufig erkennen.
Was ein Brot heißen darf, beschreiben die Leitsätze für Brot und Kleingebäck: Ein Roggenbrot braucht einen überwiegenden Roggenanteil, ein Vollkornbrot muss nahezu vollständig aus Vollkornmahlerzeugnissen bestehen. Mehrkornbrot sagt dagegen nichts über Vollkorn aus. Roggengebäck bleibt länger frisch als reines Weizenbrot, weil es mehr Wasser bindet. Die Bezeichnung ist deshalb aussagekräftiger als der Hausmarkenname.
Womit diese Betriebe beauftragt werden
Was Betriebe im Bereich Bäckereien typischerweise anbieten. Der Umfang unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, die Liste ist ein Anhaltspunkt und keine Zusicherung.
- Belegte Brötchen und Snacks
- Sonntagsverkauf
- Brot und Brötchen aus eigener Backstube
- Kaffee zum Mitnehmen
Woran Sie Angebote messen
Bei Bäckereien ist die Zahl der beteiligten Gewerke entscheidend. Wer selbst koordiniert, spart die Aufschläge, trägt dafür aber das Terminrisiko zwischen den Beteiligten.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Rechnung | Pflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben |
| Vorauswahl | Zwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort |
| Angebot | Positionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen |
| Unterlagen danach | Rechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen |
| Ausführung | Änderungen und Nachträge vorher abstimmen, nicht nachträglich |
Zur Preisfrage
Für Bäckereien in München gilt wie überall: Ein Kostenvoranschlag ist ohne ausdrückliche Vereinbarung unverbindlich, darf aber nicht wesentlich überschritten werden, ohne dass Sie informiert werden.
Nachbarorte
München teilt sich mit den umliegenden Gemeinden in Kreisfreie Stadt München denselben Kreis von Betrieben. Mehrere Anfragen im Umkreis erhöhen die Trefferquote deutlich.
Weitere Einträge am Ort
Nachgefragt
Was bedeutet glutenfrei in einer Backstube?
In einer Backstube, in der Weizenmehl verarbeitet wird, liegt Mehlstaub in der Luft. Produkte ohne glutenhaltige Zutaten sind deshalb nicht automatisch für Menschen mit Zöliakie geeignet. Fragen Sie gezielt nach getrennter Produktion oder nach Ware aus einem zertifizierten Betrieb.
Warum ist Brot vom Handwerksbäcker teurer?
Weil Zeit im Preis steckt: lange Teigführung, eigener Sauerteig, Nachtarbeit und Backen in kleineren Mengen. Dazu kommen Handarbeit beim Aufarbeiten und teurere Mehlqualitäten. Vorgebackene Rohlinge entstehen zentral in großen Chargen und werden nur noch fertig gebacken, das senkt Personal- und Energiekosten je Stück erheblich.
Wie lagere ich Brot richtig?
Bei Raumtemperatur in einem Tontopf oder Holzkasten mit etwas Luftzug, die Schnittfläche nach unten. Der Kühlschrank ist ungeeignet, dort altert Brot schneller. Einfrieren klappt gut, am besten in Scheiben. Roggenmischbrote halten mehrere Tage, Weizengebäck schmeckt am Backtag am besten.
Wie melde ich einen Mangel richtig?
Schriftlich, mit Beschreibung des Mangels und einer angemessenen Frist zur Nachbesserung. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst Nachbesserung verlangen, dann erst über Minderung oder Ersatzvornahme nachdenken.
Woran erkenne ich einen unseriösen Anbieter?
An fehlender Anschrift, Druck zur sofortigen Unterschrift, Weigerung, schriftlich zu kalkulieren, und an Werbung, die eine Nähe vortäuscht, die es nicht gibt. Seriöse Betriebe haben kein Problem mit Bedenkzeit.
Wer haftet, wenn beim Arbeiten etwas beschädigt wird?
Der ausführende Betrieb über seine Betriebshaftpflicht. Deshalb ist es sinnvoll, vor Beginn Fotos vom Zustand zu machen und Schäden sofort zu melden, nicht erst nach Abschluss.
Passende Erklärungen
Stand 09/2026. Die Angaben sind redaktionell und unverbindlich. Für Auskünfte zum Einzelfall wenden Sie sich an den Betrieb oder die zuständige Stelle.