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Steinmetze und Grabmale in Aschaffenburg

Kurz gesagt

1 Einträge zu Steinmetze und Grabmale sind für Aschaffenburg hinterlegt. Wo Telefon, Website oder Öffnungszeiten fehlen, fehlen sie auch in der Datenquelle.

Für Aschaffenburg listet diese Seite Betriebe im Bereich Steinmetze und Grabmale. Dazu kommt ein Überblick über typische Leistungen, Preisfragen und die Punkte, die vor der Vergabe geklärt sein sollten.

Aschaffenburg ist eine Mittelstadt mit rund 73.091 Einwohnern. Bei Steinmetze und Grabmale ist die Auswahl begrenzter, dafür sind Betriebe oft länger am Ort etabliert.

Aschaffenburg gehört keinem Landkreis an, sondern nimmt als kreisfreie Stadt in Bayern auch die Kreisaufgaben selbst wahr. Auf die Postleitzahlen 63739, 63741, 63743 kommen 73.091 Einwohner. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 0,1 Einträge je 10.000 Einwohner, also eher dünn besetzt. Über alle Branchen zusammen sind für Aschaffenburg 1153 Einträge erfasst. Goldbach liegt etwa 3.6 Kilometer entfernt und gehört für viele Betriebe zum selben Einzugsgebiet wie Aschaffenburg.

Wer ist gelistet?

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Aus der Praxis dieser Branche

Im Haus ist die Steinmetzarbeit vor allem Aufmaß und Fuge. Arbeitsplatten entstehen nach Schablone, mit Ausschnitten für Spüle, Kochfeld und Armatur, die vorher feststehen müssen. Naturstein wird imprägniert, um Öl- und Weinflecken zu bremsen, braucht aber je nach Gestein Nachpflege. Bei Fassaden, Treppen und Denkmälern kommt der Denkmalschutz hinzu: Austausch, Vierung oder Antragung werden mit der Behörde abgestimmt. Wer ein historisches Bauteil erhalten will, fragt nach Referenzen in der Restaurierung, nicht nach dem Quadratmeterpreis.

Steinmetzbetriebe arbeiten in zwei Welten, die wenig miteinander zu tun haben. Die eine ist der Friedhof: Grabmale entwerfen, anfertigen, setzen, Schriften nachtragen, Anlagen versetzen. Die andere ist der Bau: Arbeitsplatten, Fensterbänke, Treppen, Böden, Fassadenteile und die Restaurierung alter Bauteile. Steinmetzen und Steinbildhauer stehen in Anlage A Nummer 8 der Handwerksordnung, es ist also ein zulassungspflichtiges Handwerk mit Meisterpflicht. Viele Betriebe haben einen Schwerpunkt, können aber beides, und die Preise unterscheiden sich stark zwischen Serienware und eigener Gestaltung.

Typische Leistungen

Diese Leistungen gehören üblicherweise zum Bild. Ob ein einzelner Betrieb sie alle abdeckt, steht damit nicht fest und sollte vorher gefragt werden.

  • Treppen, Böden und Fassaden in Stein
  • Grabmalpflege und Prüfung der Standsicherheit
  • Restaurierung an Denkmal und Fassade
  • Inschriften, Ornamente und Nachschriften

Vor der Beauftragung klären

Bei Steinmetze und Grabmale ist die Zahl der beteiligten Gewerke entscheidend. Wer selbst koordiniert, spart die Aufschläge, trägt dafür aber das Terminrisiko zwischen den Beteiligten.

Ablauf eines Auftrags
SchrittWorauf es ankommt
RechnungPflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben
GewährleistungFristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen
OrtsterminBei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus
AuftragSchriftlich, mit Leistungsumfang und Ausführungszeitraum

Kosten und Angebote

Bei Steinmetze und Grabmale wird häufig nach Aufwand abgerechnet, wenn sich der Umfang vorher nicht sicher bestimmen lässt. Dann sollten Sie eine Obergrenze vereinbaren, ab der Rücksprache gehalten wird.

Nachbarorte

Aschaffenburg gehört zu Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Wer dort keinen passenden Betrieb findet, sollte den Radius auf die angrenzenden Gemeinden erweitern.

Andere Leistungen in dieser Stadt

Alle Branchen in Aschaffenburg

Nachgefragt

Darf ich das Grabmal selbst mitbringen?

Nur im Rahmen der Friedhofssatzung, und die verlangt in der Regel eine Genehmigung des Entwurfs sowie ein fachgerechtes Fundament mit Nachweis der Standsicherheit. Manche Satzungen schreiben die Ausführung durch einen Fachbetrieb vor. Fragen Sie vor dem Kauf bei der Friedhofsverwaltung nach.

Wann darf ein Grabmal gesetzt werden?

Erst wenn sich das Erdreich gesetzt hat, bei Erdbestattungen meist nach sechs bis zwölf Monaten. Bei Urnengräbern geht es schneller. Bis dahin genügen Holzkreuz oder Tafel. Den genauen Zeitpunkt nennt die Friedhofsverwaltung, der Steinmetz richtet sich danach.

Warum stehen bei manchen Einträgen keine Öffnungszeiten?

Weil sie in der Quelle nicht hinterlegt sind. Öffnungszeiten werden hier nicht geschätzt und nicht aus üblichen Zeiten abgeleitet.

Was passiert, wenn ich den Termin absage?

Eine Absage ist möglich, bei kurzfristigen Absagen kann der Betrieb aber den entgangenen Verdienst geltend machen, wenn er den Tag nicht anderweitig füllen kann. Je früher Sie absagen, desto unproblematischer ist es.

Wer haftet, wenn beim Arbeiten etwas beschädigt wird?

Der ausführende Betrieb über seine Betriebshaftpflicht. Deshalb ist es sinnvoll, vor Beginn Fotos vom Zustand zu machen und Schäden sofort zu melden, nicht erst nach Abschluss.

Zum Weiterlesen

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