Steinmetze und Grabmale in Ellwangen
Für Steinmetze und Grabmale gibt es in Ellwangen noch keinen Eintrag. Über das Formular lässt sich der erste kostenlos nachtragen.
- 0Einträge
- 25.372Einwohner
- Baden-WürttembergBundesland
- 73479Postleitzahl
Die Suche nach einem passenden Anbieter für Grabmal, Naturstein, Arbeitsplatte, Restaurierung endet selten beim ersten Treffer. Für Ellwangen zeigt diese Seite, welche Betriebe verzeichnet sind und woran sich Angebote unterscheiden.
In Städten dieser Größe zählt Weiterempfehlung im Bereich Steinmetze und Grabmale mehr als Werbung. Ein Betrieb, der hier seit Jahren arbeitet, ist meist bekannt.
Ellwangen liegt im Landkreis Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Ein Teil der Zuständigkeiten liegt bei der Gemeinde, ein anderer beim Kreis. Auf die Postleitzahl 73479 kommen 25.372 Einwohner. Im gesamten Stadtgebiet zählt dieses Verzeichnis 189 Einträge. Schwäbisch Gmünd liegt etwa 29.2 Kilometer entfernt und gehört für viele Betriebe zum selben Einzugsgebiet wie Ellwangen.
Diese Betriebe sind erfasst
In Ellwangen ist zu dieser Branche noch kein Betrieb verzeichnet. Es wird hier nichts erfunden und nichts geschätzt: Was fehlt, fehlt auch in der Datenquelle.
Nächstgelegene Einträge
- Grabmale Hähnlein-Häberlein Dinkelsbühl, rund 17.8 km
- Karl Mietz - Steinmetzmeister Crailsheim, rund 20 km
- Messerschmidt Crailsheim, rund 21.7 km
- Grabmale Wolf - Natursteinarbeiten Gaildorf, rund 26.5 km
- Löffler Steinmetz– und Steinbildhauer Nördlingen, rund 27.7 km
- Dorfer Natursteine Heidenheim an der Brenz, rund 29.8 km
- Laubmeier Herbrechtingen, rund 37.6 km
- Traugott Junginger Gerstetten, rund 38.1 km
Ein Eintrag hier kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Geprüft wird nur, ob die Angaben plausibel sind, danach geht der Eintrag online. Betrieb eintragen
Was diese Arbeit ausmacht
Nach einer Erdbestattung braucht das Grab Zeit, bis es ein Grabmal tragen kann: Das Erdreich senkt sich, üblich ist eine Wartezeit von etwa sechs bis zwölf Monaten, je nach Boden und Witterung. Bis dahin genügen ein Holzkreuz oder eine provisorische Tafel. Bei Urnengräbern ist die Wartezeit kürzer oder entfällt. Wer zu früh setzen lässt, riskiert, dass die Anlage schief steht und später auf eigene Kosten neu gerichtet werden muss.
Im Haus ist die Steinmetzarbeit vor allem Aufmaß und Fuge. Arbeitsplatten entstehen nach Schablone, mit Ausschnitten für Spüle, Kochfeld und Armatur, die vorher feststehen müssen. Naturstein wird imprägniert, um Öl- und Weinflecken zu bremsen, braucht aber je nach Gestein Nachpflege. Bei Fassaden, Treppen und Denkmälern kommt der Denkmalschutz hinzu: Austausch, Vierung oder Antragung werden mit der Behörde abgestimmt. Wer ein historisches Bauteil erhalten will, fragt nach Referenzen in der Restaurierung, nicht nach dem Quadratmeterpreis.
Leistungen im Überblick
Was Betriebe im Bereich Steinmetze und Grabmale typischerweise anbieten. Der Umfang unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, die Liste ist ein Anhaltspunkt und keine Zusicherung.
- Grabmalpflege und Prüfung der Standsicherheit
- Arbeitsplatten und Fensterbänke aus Naturstein
- Treppen, Böden und Fassaden in Stein
- Restaurierung an Denkmal und Fassade
Angebote richtig vergleichen
Bei Steinmetze und Grabmale ist die Zahl der beteiligten Gewerke entscheidend. Wer selbst koordiniert, spart die Aufschläge, trägt dafür aber das Terminrisiko zwischen den Beteiligten.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Vorauswahl | Zwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort |
| Gewährleistung | Fristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen |
| Angebot | Positionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen |
| Zwischenstand | Bei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen |
| Terminfenster | Konkreten Ausführungszeitraum vereinbaren, nicht nur den Startzeitpunkt |
Wie abgerechnet wird
Nachträge sind bei Steinmetze und Grabmale der Normalfall, sobald sich die Ausgangslage anders darstellt als angenommen. Klären Sie vorab, wie mit solchen Nachträgen verfahren wird.
Nachbarorte
In Baden-Württemberg sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Ellwangen ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.
- Steinmetzbetrieb Dinkelsbühl
- Steinmetzbetrieb Bopfingen
- Steinmetzbetrieb Crailsheim
- Steinmetzbetrieb Heubach
- Steinmetzbetrieb Gaildorf
- Steinmetzbetrieb Feuchtwangen
- Steinmetzbetrieb Nördlingen
- Steinmetzbetrieb Schwäbisch Gmünd
- Steinmetzbetrieb Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)
- Steinmetzbetrieb Heidenheim an der Brenz
Weitere Branchen am Ort
Die wiederkehrenden Fragen
Wann darf ein Grabmal gesetzt werden?
Erst wenn sich das Erdreich gesetzt hat, bei Erdbestattungen meist nach sechs bis zwölf Monaten. Bei Urnengräbern geht es schneller. Bis dahin genügen Holzkreuz oder Tafel. Den genauen Zeitpunkt nennt die Friedhofsverwaltung, der Steinmetz richtet sich danach.
Was kostet ein Grabstein?
Die Spanne ist groß: Ein schlichtes Urnengrabmal aus Serienfertigung liegt deutlich unter einer gestalteten Anlage für ein Doppelgrab. Material, Bearbeitung, Schrift, Fundament und Versetzen werden getrennt kalkuliert. Lassen Sie sich ein Angebot mit allen Posten geben, inklusive Genehmigung und Fundament.
Wer haftet für die Standsicherheit des Grabmals?
Der Nutzungsberechtigte des Grabes. Die Friedhofsverwaltung prüft regelmäßig, meist jährlich, und fordert bei Mängeln zur Nachbesserung auf. Fachbetriebe setzen nach den Regeln der Technischen Anleitung zur Standsicherheit von Grabmalanlagen und bieten Prüfung und Nachrichten als Wartung an.
Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?
Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.
Muss ich eine Anzahlung leisten?
Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.
Bekomme ich etwas von der Steuer zurück?
Für Arbeiten im eigenen Haushalt sind 20 Prozent der Lohnkosten absetzbar, bei Handwerkerleistungen bis 1.200 Euro im Jahr. Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung per Überweisung, Barzahlung wird nicht anerkannt.
Begriffe dazu
Hinweis: Diese Seite ist redaktionell zusammengestellt und nicht amtlich. Für den Einzelfall gilt die Auskunft des Anbieters. Angaben mit Stand 09/2026.
