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Zoos, Tierparks und Wildgehege in Hannover

Kurz gesagt

Dieses Verzeichnis kennt 2 Betriebe für Zoos, Tierparks und Wildgehege in Hannover. Jeder Eintrag lässt sich melden, korrigieren oder ergänzen.

Wer Ausflug, Eintritt, Fütterung, Jahreskarte in Hannover beauftragen will, steht vor der Frage, wen er anfragt und woran er die Antworten misst. Diese Seite hilft bei beidem.

Ein Markt dieser Größe bringt bei Zoos, Tierparks und Wildgehege auch Anbieter hervor, die überregional werben und die Arbeit weitergeben. Die Frage, wer tatsächlich kommt, lohnt sich in Hannover besonders.

Hannover ist Teil des Landkreis Region Hannover in Niedersachsen, und dieser Zuschnitt bestimmt auch, wo Betriebe aus der Umgebung ihren Einzugsbereich sehen. Der Ort hat 548.186 Einwohner und 27 Postleitzahlen von 30159 bis 30659. Das ergibt etwa 0,0 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Zoos, Tierparks und Wildgehege ist das eher dünn. Über alle Branchen zusammen sind für Hannover 4416 Einträge erfasst. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Hemmingen, rund 5.7 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Hannover in der Regel mit an.

Betriebe im Verzeichnis

Sie finden Ihren Betrieb hier nicht oder die Angaben stimmen nicht mehr? Beides lässt sich über das Formular korrigieren, kostenlos und ohne Vertrag. Betrieb eintragen

Worum es dabei geht

Beim Eintritt lohnt der Blick auf Familien- und Jahreskarten. In vielen Häusern ist die Jahreskarte schon ab dem zweiten oder dritten Besuch günstiger, manche gelten zusätzlich in Partnerzoos. Kinder unter einem bestimmten Alter kommen kostenlos hinein, die Grenze liegt je nach Haus zwischen drei und sechs Jahren. Hunde dürfen in manche Tierparks mit, in Zoos meist nicht.

Rechtlich ist ein Zoo eine dauerhafte Einrichtung, in der lebende Tiere wild lebender Arten an mindestens sieben Tagen im Jahr zur Schau gestellt werden. Errichtung und Betrieb brauchen nach § 42 des Bundesnaturschutzgesetzes eine Genehmigung, die sich auf die Anlage, den Betreiber und die Zahl der Tiere je Art bezieht. Zirkusse, Tierhandlungen und sehr kleine Gehege fallen nicht darunter.

Was üblicherweise angeboten wird

Was Betriebe im Bereich Zoos, Tierparks und Wildgehege typischerweise anbieten. Der Umfang unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb, die Liste ist ein Anhaltspunkt und keine Zusicherung.

  • Rundgang durch die Tieranlagen
  • Jahreskarten und Patenschaften
  • Führungen und Zooschule
  • Fütterungen und Schaufütterungen

Was vor der Vergabe geklärt sein sollte

Bei Zoos, Tierparks und Wildgehege ist die Erreichbarkeit ein unterschätztes Kriterium. Ein Betrieb, der auf Rückfragen antwortet, arbeitet auch während des Auftrags meist verlässlicher.

Die Schritte in der Reihenfolge
SchrittWorauf es ankommt
MaterialKlären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet
Unterlagen danachRechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen
ErreichbarkeitFeste Ansprechperson und eine Nummer klären, unter der jemand rangeht
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus
AngebotPositionen einzeln, Material und Anfahrt getrennt ausgewiesen

Wie abgerechnet wird

Der günstigste Betrieb für Zoos, Tierparks und Wildgehege ist nicht automatisch der teuerste Fehler, aber ein Angebot, das deutlich unter den anderen liegt, verdient eine Rückfrage statt einer Unterschrift.

Auch im Umland

Die Grenze von Landkreis Region Hannover ist für Betriebe keine Grenze. Wer in Hannover sucht und nichts findet, sollte den Radius erweitern, bevor er die Suche aufgibt.

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Die wiederkehrenden Fragen

Darf mein Hund mit in den Zoo?

In viele Wild- und Tierparks ja, an der Leine und außerhalb bestimmter Bereiche. In Zoos mit exotischen Tieren meist nicht, weil die Tiere darauf reagieren. Prüfen Sie die Hausordnung vor der Fahrt.

Lohnt sich eine Jahreskarte?

Meist ab dem zweiten oder dritten Besuch. Manche Jahreskarten gelten zusätzlich in Partnerzoos oder bringen Rabatte in Gastronomie und Shop. Wer in der Nähe wohnt und mit Kindern kommt, fährt damit fast immer günstiger.

Darf ich die Tiere füttern?

Nur dort, wo es ausdrücklich erlaubt ist, meist in Streichelgehegen mit Futter aus dem Automaten. Mitgebrachtes Brot ist fast überall verboten, weil es den Tieren schadet. In Zoos mit exotischen Tieren ist Füttern grundsätzlich untersagt.

Was gehört in eine gute Anfrage?

Ort und Objekt, die Aufgabe in ein bis zwei Sätzen, der gewünschte Zeitrahmen und wie Sie erreichbar sind. Fotos helfen fast immer und ersparen eine Rückfragerunde.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Zwei bis drei reichen, wenn alle dieselbe Leistungsbeschreibung bekommen haben. Mehr Angebote erhöhen vor allem den Aufwand und verzögern den Start.

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Hinweis: Diese Seite ist redaktionell zusammengestellt und nicht amtlich. Für den Einzelfall gilt die Auskunft des Anbieters. Angaben mit Stand 09/2026.