Zentrum für Bergbautradition und Lehrstollen
Friedrich-Heinrich-Allee 81, 47475 Kamp-Lintfort
In Kamp-Lintfort sind derzeit 4 Betriebe im Bereich Museen verzeichnet. Die Liste unten zeigt Name, Adresse und, soweit hinterlegt, Kontakt und Öffnungszeiten.
Diese Seite ist der Ausgangspunkt für Museen in Kamp-Lintfort. Sie nennt die verzeichneten Betriebe und beschreibt, was diese Arbeit ausmacht und wo die Unterschiede zwischen Angeboten liegen.
Mittelstädte wie Kamp-Lintfort liegen bei Museen oft im Schatten der nächsten Großstadt. Betriebe von dort fahren her, rechnen die Anfahrt aber mit ein.
Kamp-Lintfort liegt im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen. Ein Teil der Zuständigkeiten liegt bei der Gemeinde, ein anderer beim Kreis. Bei 38.731 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 47475. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 1,0 Einträge je 10.000 Einwohner, also im üblichen Rahmen besetzt. Im gesamten Stadtgebiet zählt dieses Verzeichnis 213 Einträge. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Duisburg, rund 17.6 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Kamp-Lintfort in der Regel mit an.
Sie betreiben in Kamp-Lintfort einen Betrieb im Bereich Museen und stehen hier nicht? Der Eintrag ist kostenlos und dauert wenige Minuten. Betrieb eintragen
Der klassische Ruhetag ist der Montag. Viele Häuser schließen an diesem Tag, während sie am Wochenende und an Feiertagen geöffnet haben. Umgekehrt haben einzelne Museen einen langen Abend in der Woche, an dem sie bis in den Abend öffnen und teils ermäßigten oder freien Eintritt anbieten. Ein Blick auf die Website vor der Fahrt spart den vergeblichen Weg, gerade bei kleinen Häusern.
Fotografieren ist eine Frage des Hausrechts und des Urheberrechts. Für private Aufnahmen ohne Blitz und Stativ sind die meisten Häuser offen, bei Leihgaben und bei Werken jüngerer Künstler gilt oft ein Verbot, weil die Rechte beim Künstler oder beim Leihgeber liegen. Verlassen Sie sich nicht auf die Regel des letzten Besuchs, sondern auf die Schilder am Eingang und in den Räumen der Sonderausstellung.
Die folgende Aufstellung beschreibt die Branche, nicht einen einzelnen Betrieb. Sie hilft vor allem dabei, die eigene Anfrage präziser zu formulieren.
Wer bei Museen ein Angebot bekommt, sollte auf die Positionen schauen, die pauschal ausgewiesen sind. Pauschalen sind nicht schlechter, aber sie verbergen, wie gerechnet wurde.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Unterlagen | Grundriss, Fotos oder Maße bereitlegen, das spart eine Rückfragerunde |
| Vorauswahl | Zwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort |
| Gewährleistung | Fristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen |
| Zwischenstand | Bei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen |
| Ortstermin | Bei allem, was über eine Kleinigkeit hinausgeht, vor dem Angebot sinnvoll |
Bei Museen entscheidet der Aufwand vor Ort, nicht die Preisliste. Ein Ortstermin vor dem Angebot spart in aller Regel mehr, als er kostet.
In Nordrhein-Westfalen sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Kamp-Lintfort ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.
Das hängt vom Haus ab und reicht von freiem Eintritt bis zu zweistelligen Beträgen bei großen Sonderausstellungen. Ermäßigungen für Kinder, Schüler, Studierende und Menschen mit Behinderung sind üblich, Familienkarten ebenso. Die aktuellen Preise stehen auf der Website des Museums.
Häufig montags. Kleine Häuser öffnen manchmal nur am Wochenende oder im Sommerhalbjahr, manche nur nach Vereinbarung. Prüfen Sie die Öffnungszeiten vor der Fahrt, besonders an Feiertagen und zwischen den Jahren.
Neubauten und sanierte Häuser meist ja, historische Gebäude oft nur teilweise. Viele Museen verleihen Rollstühle und bieten Führungen für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderung an. Rufen Sie vorher an, damit Sie wissen, welche Bereiche erreichbar sind.
Zwei bis drei reichen, wenn alle dieselbe Leistungsbeschreibung bekommen haben. Mehr Angebote erhöhen vor allem den Aufwand und verzögern den Start.
Dieses Verzeichnis führt keine Bewertungen. Wer sich ein Bild machen will, sollte Bewertungen auf den einschlägigen Portalen im Zusammenhang lesen und nicht nur den Durchschnitt ansehen.
Name und Anschrift beider Seiten, Steuer- oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Rechnungsdatum und Nummer, Leistungsbeschreibung, Zeitpunkt der Leistung sowie Nettobetrag, Steuersatz und Steuerbetrag. Für den Steuerbonus müssen Lohn- und Materialkosten getrennt ausgewiesen sein.
Redaktioneller Hinweis: Diese Seite gibt den Datenstand 09/2026 wieder. wo-wer-was.de gehört zu keinem der gelisteten Betriebe und vermittelt keine Aufträge.