KAPO Polsterei - Polstermöbel - Gardinen
Radolfzeller Straße 7, 78315 Radolfzell am Bodensee
Aktuell stehen für Radolfzell am Bodensee 5 Einträge zum Stichwort Raumausstatter und Innenausstattung im Verzeichnis. Sortiert wird nach Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Bezahlung.
Ob es um Polstern, Gardinen, Sonnenschutz, Bodenbelag geht oder um eine kleinere Arbeit zwischendurch: Diese Übersicht für Radolfzell am Bodensee zeigt die verzeichneten Betriebe und erklärt, wie ein Vergleich sinnvoll aufgebaut wird.
Der Auftragsbestand bei Raumausstatter und Innenausstattung schwankt in Radolfzell am Bodensee stärker als in Ballungsräumen. Außerhalb der Saison sind Termine hier deutlich leichter zu bekommen.
Verwaltungstechnisch gehört Radolfzell am Bodensee zum Landkreis Konstanz (Baden-Württemberg). Was die Gemeinde nicht selbst erledigt, läuft über die Kreisverwaltung. Bei 32.575 Einwohnern umfasst das Stadtgebiet die Postleitzahl 78315. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 1,5 Einträge je 10.000 Einwohner, also im üblichen Rahmen besetzt. Insgesamt führt das Verzeichnis 426 Einträge für Radolfzell am Bodensee über alle Branchen hinweg. Konstanz liegt etwa 16.5 Kilometer entfernt und gehört für viele Betriebe zum selben Einzugsgebiet wie Radolfzell am Bodensee.
Sie betreiben in Radolfzell am Bodensee einen Betrieb im Bereich Raumausstatter und Innenausstattung und stehen hier nicht? Der Eintrag ist kostenlos und dauert wenige Minuten. Betrieb eintragen
Raumausstatter ist ein breites Handwerk und steht in Anlage A Nummer 52 der Handwerksordnung. Zum Leistungsbild gehören fünf Felder, die selten alle in einem Betrieb gleich stark ausgeprägt sind: Polsterei, Gardinen und Dekoration, Sonnenschutz, Bodenbeläge sowie Wandbekleidung und Tapeten. Wer ein Sofa neu bezogen haben will, ist bei einem Betrieb mit eigener Polsterwerkstatt besser aufgehoben als bei einem, der vor allem Böden verlegt. Fragen Sie beim ersten Kontakt nach dem Schwerpunkt, das spart beiden Seiten Zeit.
Stoffe werden nicht nach Optik, sondern nach Beanspruchung gewählt. Der übliche Maßstab ist die Scheuerfestigkeit in Martindale-Touren: Für selten genutzte Sessel genügen niedrige Werte, ein Familiensofa oder ein Gastraum braucht deutlich mehr. Dazu kommen Lichtbeständigkeit bei Fensterplätzen, Pflegbarkeit und bei Haustieren die Beständigkeit gegen Krallen. In öffentlich genutzten Räumen wird außerdem schwer entflammbares Material verlangt, geprüft nach DIN 4102-1. Ein guter Betrieb legt Muster vor und sagt, was wofür nicht geeignet ist.
Typischerweise wird Folgendes angeboten. Wer mehrere dieser Punkte zugleich braucht, sollte das gleich in der Anfrage nennen.
Prüfen Sie bei Raumausstatter und Innenausstattung, ob der Betrieb den Auftrag selbst ausführt oder weitergibt. Beides ist üblich, aber es ändert, wer für Mängel gerade steht.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Vorauswahl | Zwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort |
| Rechnung | Pflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben |
| Entsorgung | Abtransport und Entsorgungsnachweis gehören ins Angebot |
| Gewährleistung | Fristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen |
| Zwischenstand | Bei mehrtägigen Arbeiten einmal gemeinsam draufschauen |
Nachträge sind bei Raumausstatter und Innenausstattung der Normalfall, sobald sich die Ausgangslage anders darstellt als angenommen. Klären Sie vorab, wie mit solchen Nachträgen verfahren wird.
In Baden-Württemberg sind einige Genehmigungs- und Meldewege landesspezifisch geregelt. Für Vorhaben in Radolfzell am Bodensee ist die zuständige Stelle vor Ort maßgeblich.
Das hängt von Modell, Nahtbild und Muster ab. Gemusterte Stoffe brauchen Zuschlag, weil die Bahnen im Rapport zusammenpassen müssen. Der Betrieb rechnet den Bedarf nach dem Aufmaß und bestellt eine Reserve mit, damit bei einer späteren Reparatur dieselbe Partie vorhanden ist.
Die Werkstattzeit selbst liegt meist bei einigen Tagen, den Termin bestimmt aber die Lieferzeit des Stoffes. Mit Auswahl, Bestellung und Abholung sollten Sie je nach Stoff drei bis sechs Wochen einplanen, bei Sonderanfertigungen länger.
Für Arbeiten im eigenen Haushalt sind 20 Prozent der Lohnkosten absetzbar, bei Handwerkerleistungen bis 1.200 Euro im Jahr. Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung per Überweisung, Barzahlung wird nicht anerkannt.
Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.
Bei berechtigten Mängeln ja, in angemessener Höhe. Als Faustregel gilt ein Vielfaches der voraussichtlichen Beseitigungskosten. Ein pauschaler Abzug ohne benannten Mangel ist dagegen selbst eine Vertragsverletzung.
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. wo-wer-was.de ist unabhängig und mit keinem der gelisteten Betriebe verbunden.