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Zimmerer und Holzbau in Braunschweig

Kurz gesagt

Dieses Verzeichnis kennt 2 Betriebe für Zimmerer und Holzbau in Braunschweig. Jeder Eintrag lässt sich melden, korrigieren oder ergänzen.

Zimmerer und Holzbau in Braunschweig: Diese Übersicht führt die Betriebe, die im Stadtgebiet und im näheren Umfeld gelistet sind, und beschreibt, welche Leistungen dahinterstehen.

Braunschweig ist eine Großstadt mit etwa 252.066 Einwohnern. Im Bereich Zimmerer und Holzbau gibt es in der Regel mehrere Betriebe zur Auswahl.

Braunschweig ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen und verwaltet sich selbst. Anliegen, die anderswo beim Landratsamt landen, werden hier in der Stadtverwaltung bearbeitet. Auf 14 Postleitzahlen von 38100 bis 38126 kommen 252.066 Einwohner. Das ergibt etwa 0,1 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Zimmerer und Holzbau ist das eher dünn. Insgesamt führt das Verzeichnis 2390 Einträge für Braunschweig über alle Branchen hinweg. Der nächste größere Ort im Verzeichnis ist Cremlingen, rund 9.6 Kilometer entfernt. Betriebe von dort fahren Braunschweig in der Regel mit an.

Betriebe im Verzeichnis

Wer in Braunschweig im Bereich Zimmerer und Holzbau arbeitet, kann sich hier kostenlos eintragen lassen. Pflicht sind nur Name, Adresse und eine Kontaktmöglichkeit. Betrieb eintragen

Das Besondere an dieser Branche

Zimmerer und Schreiner werden im Alltag oft verwechselt, sind aber zwei Handwerke: Der Zimmerer steht in Anlage A Nummer 3 der Handwerksordnung, der Tischler unter Nummer 27. Die Trennlinie ist die Statik. Alles, was tragend ist, gehört zum Zimmerer: Dachstuhl, Holzrahmenbau, Balkone, Carports, Aufstockungen. Alles, was im Haus eingebaut wird, ohne zu tragen, gehört zum Tischler oder Schreiner: Möbel, Türen, Einbauschränke. Viele Betriebe führen beides im Namen, weil sie mit beiden Gesellenbrüchen arbeiten. Für die Anfrage heißt das: Beschreiben Sie das Bauteil, nicht den Beruf.

Bei Eingriffen in das Dach oder in tragende Teile ist der Standsicherheitsnachweis die eigentliche Hürde, nicht die Zimmererarbeit. Eine Gaube, ein neues Dachflächenfenster in größerem Format, eine Aufstockung oder ein Dachausbau können nach der Landesbauordnung genehmigungspflichtig sein, und die Regeln unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland erheblich. Für Carports und Terrassenüberdachungen gibt es in vielen Ländern Freigrenzen nach Fläche und Höhe, ebenfalls unterschiedlich. Klären Sie das vor der Beauftragung mit dem Betrieb und, wo nötig, mit dem Bauamt.

Was üblicherweise angeboten wird

Das ist das gängige Leistungsspektrum. Fragen Sie bei ungewöhnlichen Aufgaben direkt nach, statt sie beim ersten Termin vorauszusetzen.

  • Dachstuhl neu bauen und instand setzen
  • Carport, Terrassenüberdachung und Pergola
  • Balkone, Vordächer und Holzfassaden
  • Holzrahmenbau und Holzhaus

Angebote richtig vergleichen

Achten Sie bei Zimmerer und Holzbau darauf, ob Material, Anfahrt und Entsorgung im Preis enthalten sind. Genau daran unterscheiden sich Angebote, die auf den ersten Blick gleich aussehen.

Die Schritte in der Reihenfolge
SchrittWorauf es ankommt
VorauswahlZwei bis drei Betriebe, gern einer aus dem Nachbarort
Unterlagen danachRechnung, Protokolle und Garantiekarten zusammen ablegen
AnfrageAufgabe schriftlich beschreiben, identischer Text an alle Betriebe
TerminfensterKonkreten Ausführungszeitraum vereinbaren, nicht nur den Startzeitpunkt
ZahlungsweiseÜberweisung statt bar, sonst entfällt der Steuerbonus

Wie abgerechnet wird

Was Zimmerer und Holzbau kostet, entscheidet sich an drei Größen: Umfang, Zustand vor Ort und wie voll die Auftragsbücher gerade sind. Nur die erste können Sie selbst beeinflussen.

In der Umgebung

Braunschweig liegt in Kreisfreie Stadt Braunschweig. Viele Betriebe arbeiten über die Stadtgrenze hinaus, weshalb Nachbarorte für die Suche relevant bleiben.

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Häufige Fragen

Braucht ein Carport eine Baugenehmigung?

Das richtet sich nach der Landesbauordnung. Viele Länder stellen Carports bis zu einer bestimmten Fläche und Höhe verfahrensfrei, andere nicht, und Abstandsflächen zum Nachbargrundstück gelten trotzdem. Fragen Sie den Betrieb nach der Regel in Ihrem Bundesland und bei Unsicherheit beim Bauamt nach, bevor Sie beauftragen.

Was ist der Unterschied zwischen Zimmerer und Schreiner?

Der Zimmerer baut tragende Holzkonstruktionen: Dachstuhl, Holzrahmenbau, Balkone, Carports, Aufstockungen. Der Schreiner oder Tischler arbeitet im Innenausbau und baut Möbel, Türen und Einbauschränke. Es sind zwei eigene Handwerke nach Anlage A der Handwerksordnung, Nummer 3 und Nummer 27. Viele Betriebe decken beides ab.

Wie lange gilt die Gewährleistung am Dachstuhl?

Fünf Jahre ab Abnahme, weil es eine Bauwerksleistung ist (§ 634a Absatz 1 Nummer 2 BGB). Damit die Frist sauber beginnt, braucht es eine dokumentierte Abnahme mit Datum, festgehaltenen Restarbeiten und Fotos.

Darf ein Betrieb den Kostenvoranschlag überschreiten?

Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.

Muss ich bei den Arbeiten anwesend sein?

Nicht durchgehend, aber am Anfang und bei der Abnahme ist es sinnvoll. Wer nie da ist, erfährt von Abweichungen erst, wenn sie nicht mehr ohne Aufwand zu ändern sind.

Was passiert, wenn ich den Termin absage?

Eine Absage ist möglich, bei kurzfristigen Absagen kann der Betrieb aber den entgangenen Verdienst geltend machen, wenn er den Tag nicht anderweitig füllen kann. Je früher Sie absagen, desto unproblematischer ist es.

Zum Nachschlagen

Die Einträge wurden aus offenen Daten und geprüften Einreichungen zusammengestellt (Stand 09/2026). Sie ersetzen keine verbindliche Auskunft des Betriebs.