Bibliothek Kunstgeschichte/Städelbibliothek und Islamische Studien
Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main
Zu Bibliotheken und Büchereien in Frankfurt am Main liegen 29 Einträge vor. Hervorgehobene Einträge stehen oben und sind gekennzeichnet, alles andere folgt der Vollständigkeit der Angaben.
Die Suche nach einem passenden Anbieter für Ausleihe, Leseausweis, Öffnungszeiten, Onleihe endet selten beim ersten Treffer. Für Frankfurt am Main zeigt diese Seite, welche Betriebe verzeichnet sind und woran sich Angebote unterscheiden.
Frankfurt am Main hat einen großen und entsprechend unübersichtlichen Anbietermarkt. Wer Bibliotheken und Büchereien sucht, sollte gezielt nach Stadtteil und Spezialisierung filtern statt nach Entfernung Luftlinie.
Frankfurt am Main gehört keinem Landkreis an, sondern nimmt als kreisfreie Stadt in Hessen auch die Kreisaufgaben selbst wahr. Der Ort hat 775.790 Einwohner und 38 Postleitzahlen von 60311 bis 65936. Das ergibt etwa 0,4 Einträge je 10.000 Einwohner. Für Bibliotheken und Büchereien ist das eher dünn. Über alle Branchen zusammen sind für Frankfurt am Main 5248 Einträge erfasst. Offenbach am Main liegt etwa 6 Kilometer entfernt und gehört für viele Betriebe zum selben Einzugsgebiet wie Frankfurt am Main.
Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno-Platz 4, 60323 Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno-Platz 6, 60323 Frankfurt am Main
Freimannplatz 1, 60325 Frankfurt am Main
Sie betreiben in Frankfurt am Main einen Betrieb im Bereich Bibliotheken und Büchereien und stehen hier nicht? Der Eintrag ist kostenlos und dauert wenige Minuten. Betrieb eintragen
Bibliotheken sind längst nicht mehr nur Ausleihstellen, sondern Arbeits- und Aufenthaltsorte. Üblich sind Leseplätze mit WLAN, Gruppenräume, Kopierer und Drucker, oft auch Spiel- und Vorleseecken für Kinder. Gerade in kleineren Orten ist die Bücherei der einzige Ort, an dem man sich aufhalten kann, ohne etwas zu kaufen.
Ein großer Teil der Arbeit ist Leseförderung: Vorlesestunden für die Kleinsten, Bibliothekseinführungen für Schulklassen, Ferienleseclubs und Autorenlesungen. Wer ein Buch sucht, das nicht im Bestand ist, kann es über die Fernleihe aus einer anderen Bibliothek bestellen, meist gegen eine kleine Gebühr und mit einigen Tagen Wartezeit. Anschaffungsvorschläge nehmen die meisten Häuser gerne entgegen.
Das ist das gängige Leistungsspektrum. Fragen Sie bei ungewöhnlichen Aufgaben direkt nach, statt sie beim ersten Termin vorauszusetzen.
Ein belastbarer Vergleich bei Bibliotheken und Büchereien beginnt mit derselben Aufgabenbeschreibung an alle Angefragten. Unterschiedliche Leistungsumfänge sind der häufigste Grund, warum Angebote nicht vergleichbar sind.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Anfrage | Aufgabe schriftlich beschreiben, identischer Text an alle Betriebe |
| Ausführung | Änderungen und Nachträge vorher abstimmen, nicht nachträglich |
| Erreichbarkeit | Feste Ansprechperson und eine Nummer klären, unter der jemand rangeht |
| Rechnung | Pflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben |
| Material | Klären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet |
Nachträge sind bei Bibliotheken und Büchereien der Normalfall, sobald sich die Ausgangslage anders darstellt als angenommen. Klären Sie vorab, wie mit solchen Nachträgen verfahren wird.
Frankfurt am Main gehört zu Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main. Wer dort keinen passenden Betrieb findet, sollte den Radius auf die angrenzenden Gemeinden erweitern.
Üblich sind zwei bis vier Wochen, je nach Medienart. Verlängern können Sie meist ein- oder zweimal, online oder telefonisch, solange niemand das Medium vorgemerkt hat.
Ja, über die digitale Ausleihe der meisten öffentlichen Bibliotheken. Sie melden sich mit den Daten Ihres Leseausweises an und laden die Titel auf Tablet, E-Reader oder Smartphone. Am Ende der Leihfrist lässt sich die Datei nicht mehr öffnen, eine Rückgabe ist nicht nötig.
Geringfügig ja, wesentlich nicht ohne Ankündigung. Zeichnet sich eine deutliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie informieren, und Sie können den Auftrag dann kündigen und nur die erbrachte Leistung zahlen.
Bei größeren Aufträgen ist eine Abschlagszahlung üblich, vor allem wenn Material vorfinanziert wird. Ungewöhnlich ist eine Vorkasse über den vollen Betrag, besonders bei einem Betrieb, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben.
Ja, und Sie sollten es tun. Üblich und fair ist, das offen zu sagen und den nicht beauftragten Betrieben kurz abzusagen. Wer vergleicht, ohne es zu erwähnen, bekommt beim nächsten Mal seltener ein Angebot.
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