Steinmetze und Grabmale in Oldenburg
In Oldenburg sind derzeit 6 Betriebe im Bereich Steinmetze und Grabmale verzeichnet. Die Liste unten zeigt Name, Adresse und, soweit hinterlegt, Kontakt und Öffnungszeiten.
- 6Einträge
- 174.629Einwohner
- NiedersachsenBundesland
- 26121 bis 26135Postleitzahlen
Diese Seite ist der Ausgangspunkt für Steinmetze und Grabmale in Oldenburg. Sie nennt die verzeichneten Betriebe und beschreibt, was diese Arbeit ausmacht und wo die Unterschiede zwischen Angeboten liegen.
Oldenburg ist eine Großstadt mit etwa 174.629 Einwohnern. Im Bereich Steinmetze und Grabmale gibt es in der Regel mehrere Betriebe zur Auswahl.
Oldenburg ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen und verwaltet sich selbst. Anliegen, die anderswo beim Landratsamt landen, werden hier in der Stadtverwaltung bearbeitet. Der Ort hat 174.629 Einwohner und 9 Postleitzahlen von 26121 bis 26135. Auf die Einwohnerzahl gerechnet sind das rund 0,3 Einträge je 10.000 Einwohner, also eher dünn besetzt. Über alle Branchen zusammen sind für Oldenburg 1836 Einträge erfasst. Mit 9.2 Kilometern Entfernung ist Wardenburg der nächste größere Ort, was die Auswahl in Oldenburg praktisch erweitert.
Wer ist gelistet?
Diese Liste ist nicht vollständig und behauptet das auch nicht. Wer in Oldenburg im Bereich Steinmetze und Grabmale arbeitet, kann sie in wenigen Minuten ergänzen. Betrieb eintragen
Das Besondere an dieser Branche
Steinmetzbetriebe arbeiten in zwei Welten, die wenig miteinander zu tun haben. Die eine ist der Friedhof: Grabmale entwerfen, anfertigen, setzen, Schriften nachtragen, Anlagen versetzen. Die andere ist der Bau: Arbeitsplatten, Fensterbänke, Treppen, Böden, Fassadenteile und die Restaurierung alter Bauteile. Steinmetzen und Steinbildhauer stehen in Anlage A Nummer 8 der Handwerksordnung, es ist also ein zulassungspflichtiges Handwerk mit Meisterpflicht. Viele Betriebe haben einen Schwerpunkt, können aber beides, und die Preise unterscheiden sich stark zwischen Serienware und eigener Gestaltung.
Nach einer Erdbestattung braucht das Grab Zeit, bis es ein Grabmal tragen kann: Das Erdreich senkt sich, üblich ist eine Wartezeit von etwa sechs bis zwölf Monaten, je nach Boden und Witterung. Bis dahin genügen ein Holzkreuz oder eine provisorische Tafel. Bei Urnengräbern ist die Wartezeit kürzer oder entfällt. Wer zu früh setzen lässt, riskiert, dass die Anlage schief steht und später auf eigene Kosten neu gerichtet werden muss.
Das gehört zum Leistungsbild
Die folgende Aufstellung beschreibt die Branche, nicht einen einzelnen Betrieb. Sie hilft vor allem dabei, die eigene Anfrage präziser zu formulieren.
- Inschriften, Ornamente und Nachschriften
- Arbeitsplatten und Fensterbänke aus Naturstein
- Grabmale entwerfen, setzen und versetzen
- Grabmalpflege und Prüfung der Standsicherheit
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Ein Betrieb, der bei Steinmetze und Grabmale von sich aus auf Einschränkungen hinweist, ist meist der verlässlichere. Wer alles für machbar erklärt, hat entweder nicht hingesehen oder rechnet mit Nachträgen.
| Schritt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Anfrage | Aufgabe schriftlich beschreiben, identischer Text an alle Betriebe |
| Ausführung | Änderungen und Nachträge vorher abstimmen, nicht nachträglich |
| Rechnung | Pflichtangaben prüfen, per Überweisung zahlen, Beleg aufheben |
| Gewährleistung | Fristen notieren, Mängel schriftlich und mit Frist rügen |
| Material | Klären, wer besorgt und wer für die Eignung haftet |
Wie abgerechnet wird
Wer bei Steinmetze und Grabmale nach dem Preis fragt, sollte zugleich nach dem Leistungsumfang fragen. Der günstigere Betrag mit kleinerem Umfang ist am Ende oft der teurere Auftrag.
Im Umkreis
Oldenburg liegt in Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldb). Viele Betriebe arbeiten über die Stadtgrenze hinaus, weshalb Nachbarorte für die Suche relevant bleiben.
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Fragen und Antworten
Wann darf ein Grabmal gesetzt werden?
Erst wenn sich das Erdreich gesetzt hat, bei Erdbestattungen meist nach sechs bis zwölf Monaten. Bei Urnengräbern geht es schneller. Bis dahin genügen Holzkreuz oder Tafel. Den genauen Zeitpunkt nennt die Friedhofsverwaltung, der Steinmetz richtet sich danach.
Darf ich das Grabmal selbst mitbringen?
Nur im Rahmen der Friedhofssatzung, und die verlangt in der Regel eine Genehmigung des Entwurfs sowie ein fachgerechtes Fundament mit Nachweis der Standsicherheit. Manche Satzungen schreiben die Ausführung durch einen Fachbetrieb vor. Fragen Sie vor dem Kauf bei der Friedhofsverwaltung nach.
Welcher Stein ist pflegeleicht?
Granit und andere harte Gesteine sind witterungsfest und nehmen wenig Feuchtigkeit auf. Kalkstein, Sandstein und Marmor wirken weicher, reagieren aber auf Säure, Frost und Verschmutzung und brauchen mehr Pflege. Der Steinmetz ordnet das Material dem Standort zu: Schatten, Bäume und Spritzwasser machen einen Unterschied.
Kann ich mehrere Betriebe gleichzeitig anfragen?
Ja, und Sie sollten es tun. Üblich und fair ist, das offen zu sagen und den nicht beauftragten Betrieben kurz abzusagen. Wer vergleicht, ohne es zu erwähnen, bekommt beim nächsten Mal seltener ein Angebot.
Muss der Betrieb aus meinem Ort kommen?
Nein. Entscheidend ist, ob er Ihr Objekt anfährt und wie die Anfahrt berechnet wird. Gerade in kleineren Orten kommt der passende Betrieb häufig aus der Nachbargemeinde.
Wie lange gilt die Gewährleistung?
Bei Arbeiten an Bauwerken verjähren Mängelansprüche nach BGB in fünf Jahren, bei Verträgen nach VOB/B in vier. Für kleinere Leistungen und bewegliche Sachen gelten kürzere Fristen.
Passende Erklärungen
Redaktioneller Hinweis: Diese Seite gibt den Datenstand 09/2026 wieder. wo-wer-was.de gehört zu keinem der gelisteten Betriebe und vermittelt keine Aufträge.
